Vier neue Rhein-Mosel-Eifel-Radtouren eröffnet

01.09.2016 – Die Rhein-Mosel-Eifel-Touristik (REMET) hat gemeinsam mit den Kommunen des Landkreises Mayen-Koblenz ein attraktives und nutzerfreundliches Angebot für Radfahrer geschaffen. Vier Radtouren wurden neu entwickelt, optimiert oder bestehende Wege unter einem neuen Vermarktungsansatz neu konzipiert. Es sind:

  • die Maifeld Radroute – bequem auf der Bahntrasse
  • das Mosel-Genuss Radeln – Weinkultur erleben
  • die Mosel-Maifeld Radroute – Idylle und Weite
  • und die Nette-Obst-Radrunde – Abwechslung garantiert…
     
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Die landschaftlichen und kulturellen Highlights des Landkreises wurden für Rad fahrende Gäste aus Nah und Fern sowie für Bürgerinnen und Bürger gezielt erlebbar gemacht. Stellvertretend für alle Radtouren fand die offizielle Eröffnung auf der Nette-Obst-Radrunde statt. Die Kulisse des Neuwieder Beckens, der Blick auf die umliegenden Vulkane der Eifel, das malerische Rheintal, die Streuobstwiesen hinter St. Sebastian bis zu den Holunderplantagen bei Kettig aber auch die Idylle am namensgebenden Fluss Nette machen den Reiz der Nette-Obst-Radrunde aus und machen die Kontraste auf nur 42 km Radstrecke erlebbar.

Die weiteren drei Radtouren erstrecken sich an der malerischen Mosel zwischen Winningen und Hatzenport (Mosel-Genuss Radeln), auf dem Maifeld-Radwanderweg zwischen Mertloch und Mayen (Maifeld Radroute) sowie in der Verbindung zwischen Mosel und Maifeld (Mosel-Maifeld Radroute) mit tollem Kontrast zwischen Tälern und Hochfläche, mit dem schattigen Schrumpftal, Münstermaifeld und der Stiftskirche, den weiten Blicken über das Maifeld und das Elzbachtal mit der Pyrmonter Mühle und das alles auf nur auf 30 km – allerdings auch mit den meisten Höhenmetern. Alle Touren wurden einheitlich beschildert und weisen dem Radfahrer unverfahrbar den Weg. In weiteren Umsetzungsphasen sollen ab 2017 weitere Routen in anderen Teilregionen des Landkreises nachfolgen.

REMET-Verbandsvorsteher Landrat Dr. Alexander Saftig war voll des Lobes über die neuen Routen. „All dies war nur möglich, weil alle beteiligten Kommunen, der Landesbetrieb Mobilität Cochem-Koblenz, verschiedene Planungsbüros, die Kreisverwaltung, die WFG gemeinsam mit unserer REMET und der Radexpertin Barb Mehrens an einem Strang in die gleiche Richtung gezogen haben. Hierfür danke ich Allen“, so der Landrat. Sein besonderer Dank galt dem Landesbetrieb Mobilität (LBM) Rheinland-Pfalz. Auch dem LBM geht es darum, regionale Radnetze zu stärken. Dies wurde mit den Rhein-Mosel-Eifel Radtouren beispielhaft für das Land Rheinland-Pfalz angegangen.

„Die Umsetzung war nicht einfach, aber gemeinsam haben wir dies geschafft“, so der Landrat. Routen mussten gefunden und optimiert werden, Lücken waren zu schließen, viele Wege mussten neu angelegt werden, die Verkehrssicherungs- und Unterhaltungspflicht war einvernehmlich und rechtssicher zu regeln, entsprechende Vereinbarungen zwischen allen Beteiligten waren zu schließen, fahrradfreundliche Bahnhöfe mussten gefunden, Radwege mussten hergerichtet und beschildert werden. Unzählige Ortstermine mit allen Beteiligten haben stattgefunden. Darüber hinaus wurden Fotos gefertigt, ein Flyer erstellt, ein Internetauftritt geschaffen, sogar der erste Radwanderführer des Verlages ideemedia liegt bereits vor, der die vier neuen Radtouren prominent abbildet.

Radexpertin Barb Mehrens machte deutlich, dass sich die MYK-Landschaft mit Rhein, Mosel und Eifel hervorragend eignet, um Radfahrern auf kleinem Raum große Abwechslung zu bieten. „Mit diesen ersten vier Touren gibt es konkrete Tipps für Altbekanntes wie an Mosel und Rhein und auf jeden Fall überraschende Neuentdeckungen wie bspw. am Rand des Neuwieder Beckens. Und für alle Ansprüche ist etwas dabei: für die gemütlichen Genussradler, bis zu den dynamischen Genussradlern – der Genuss verbindet hoffentlich alle", so Mehrens. Georg Hollmann, Bürgermeister der VG Weißenthurm, begrüßte die Initiative der REMET regionale Radwegenetze im Landkreis Mayen-Koblenz zu schaffen. „Ich bin mir sicher, dass die Nette-Obst-Radrunde weitere Besucher in die Region und in die heimische Gastronomie führen wird.“ Achim Hütten, Oberbürgermeister der Stadt Andernach, freute sich, dass mit der Nette-Obst Radrunde ein weiteres Projekt gemeinsam mit der REMET und den Kollegen aus den VG’s Pellenz und Weißenthurm realisiert werden konnte. „Die abwechslungsreiche Tour entlang des Rheins und der Nette, die Ausblicke auf die Vulkane der Eifel und das entspannte Radeln durch die Streuobstwiesen wird für Begeisterung sorgen und stellt eine weitere attraktive Ergänzung unseres touristischen Angebotes hier vor Ort dar“, so Hütten. Klaus Bell, Bürgermeister der VG Pellenz, führte an, dass mit diesem Radwegangebot - zusammen mit der Ortsgemeinde Saffig - ein tolles Angebot für die Bürger geschaffen wurde, welches hoffentlich große Nachfrage der steigenden Zahl radbegeisterter Freizeitsportler erfahren wird. „Die Teilstrecke zwischen Saffig und Miesenheim eignet sich auch für Berufstätige und Schüler zum Pendeln per Rad und stellt eine notwendige und insbesondere verkehrssichere Verbindung dar“, so der Bürgermeister der VG Pellenz.

Alle Radtouren finden Sie auch in radwanderland.de, dem Radroutenplaner für Rheinland-Pfalz – inkl. GPX der der Strecken, Höhenprofil und weiteren Informationen:

Maifeld Radroute (auf dem Maifeld-Radwanderweg)

Mosel-Genuss Radeln

Mosel-Maifeld Radroute

Nette-Obst Radrunde

Die Touren gibt es auch gebündelt in einem Faltblatt. Dieses gibt es kostenlos bei der
Rhein-Mosel-Eifel-Touristik (REMET)
Bahnhofstraße 9
56068 Koblenz
Tel.: 0261/ 108-419 oder unter info@remet.de

Weitere Infos: www.remet.de

Lewentz: Radwegebau wichtiger Schwerpunkt im Land

23.03.2016 – Infrastruktuminister Roger Lewentz hat eine gute Radwege-Infrastruktur als wichtigen Beitrag für den Tourismus in Rheinland-Pfalz hervorgehoben: „22 neue Radwege-Kilometer sind im vergangenen Jahr an rheinland-pfälzischen Bundes-, Landes- und Kreisstraßen fertig gestellt worden“, sagte Lewentz.

Rund 10,3 Millionen Euro seien in diesem Zeitraum für den Radwegebau an klassifizierten Straßen ausgegeben worden. Das gesamte Netz dieser Radwege weist damit eine Länge von 1863 Kilometer auf.

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Anders als Bundesländer mit großen Ballungsräumen und entsprechenden Planungsgrößen setze Rheinland-Pfalz auf eine schlanke Herangehensweise. Nach Möglichkeit sollen vorhandene Wege und Straßen genutzt und der Investitionsaufwand überschaubar gehalten werden, um so unkomplizierte und schnell umsetzbare Lösungen zu ermöglichen. Zur Unterscheidung von Radschnellwegen mit ihren hohen baulichen Standards wurde in Rheinland-Pfalz daher der Begriff „Pendler-Radroute Bingen-Ingelheim-Mainz“ gewählt.

Hervorgehoben hat der Minister die Lückenschlüsse am Ahr-Radweg zwischen Laach und Altenahr sowie am Kyllradweg zwischen Jünkerath und der nordrhein-westfälischen Landesgrenze. Die Radwege zwischen Neuleiningen und Sausenheim an der L 453, zwischen Bingen und Ingelheim entlang der L 419 sowie die Verbindung zwischen Kyll-Radweg und Maare-Mosel-Radweg an der L 50 seien ebenfalls zum Abschluss gebracht worden. „Wir werden auch in diesem Jahr in den Ausbau unseres Radwegenetzes investieren“, sagte Lewentz. Als Beispiele nannte er den Bau des Reichenbachtalwegs an der L 367 sowie den Radweg an der L 486 bei Salzwoog. Auch auf kommunaler Seite tue sich in 2016 Einiges, so der Minister, etwa an der K 4 zwischen Winnweiler und Imsbach oder zwischen Wörrstadt und Partenheim. Lewentz erinnerte daran, dass das Land den Bau der Radwege in kommunaler Zuständigkeit allein in den vergangenen fünf Jahren mit 9,1 Millionen Euro unterstützt habe.

Daneben ist in 2016 die Komplettierung des rheinland-pfälzischen Radfernwegenetzes als touristischem Rückgrat des Landes Schwerpunkt der Radverkehrspolitik. Dazu gehört besonders der Bau des Mosel-Radwegs im Abschnitt Klotten - Cochem (B 49) sowie den Rheinradweg zwischen Kaub und der Landesgrenze zu Hessen.

Überarbeitet werden soll zudem der Internetauftritt des Landes www.radwanderland.de mit vielen Informationen rund um das Fahrrad mit dem integrierten Radroutenplaner.

Quelle: www.isim.rlp.de

Land plant Radschnellverbindung von Bingen nach Mainz

Für Pendler interessant - mit dem Rad von Bingen nach Mainz; © RLP Tourismus / Dominik Ketz

02.03.2016 – Das Land untersucht im Rahmen einer Machbarkeitsstudie den Trassenverlauf für eine Radschnellverbindung zwischen Bingen, Ingelheim und Mainz. „In den Niederlanden und Dänemark sind bereits sehr gute Erfahrungen mit diesen Radverkehrsverbindungen, die eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit zulassen, gemacht worden“, sagte Infrastrukturminister Roger Lewentz in Mainz.

Rheinland-Pfalz hat diesen Ansatz aufgegriffen, um das Fahrrad im Alltagsverkehr noch attraktiver zu machen. Als Pilotprojekt ist der Korridor Mainz - Ingelheim - Bingen ausgewählt worden. Für diesen Korridor sprächen insbesondere die starken Pendlerverflechtungen, die Bevölkerungszahl, die flache Topographie und die Bahnstrecke als Schlechtwetteralternative, so der Minister.

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Anders als Bundesländer mit großen Ballungsräumen und entsprechenden Planungsgrößen setze Rheinland-Pfalz auf eine schlanke Herangehensweise. Nach Möglichkeit sollen vorhandene Wege und Straßen genutzt und der Investitionsaufwand überschaubar gehalten werden, um so unkomplizierte und schnell umsetzbare Lösungen zu ermöglichen. Zur Unterscheidung von Radschnellwegen mit ihren hohen baulichen Standards wurde in Rheinland-Pfalz daher der Begriff „Pendler-Radroute Bingen-Ingelheim-Mainz“ gewählt.

In enger Abstimmung mit den beteiligten Kommunen, den landwirtschaftlichen Interessenvertretern und Radverkehrsexperten wurden ein Streckenverlauf ausgewählt und von einem Fachbüro Maßnahmen zur Optimierung entwickelt. Durch den ortsnahen Verlauf der Trasse sei eine kurze Anbindung der Gemeinden Bingen-Gaulsheim, Gau-Algesheim, Ingelheim, Heidesheim sowie Budenheim möglich, so der Minister. Mit den betroffenen Gemeinden, auf deren Wegen große Teile der Pendler-Radroute verlaufen, werden derzeit die Maßnahmenvorschläge erörtert. Danach erwartet der Minister einen konkreten Überblick darüber, welche der in Frage kommenden Maßnahmen in welchem Zeitraum umgesetzt werden können.

„Das Land ist nur in einzelnen Abschnitten selbst zuständig für die Route, deshalb sind wir auf eine enge Zusammenarbeit mit den Gemeinden angewiesen“, betonte Lewentz. Der Minister machte deutlich, dass er sich durch die geplante Pendler-Radroute eine erhebliche Aufwertung für das rheinland-pfälzische Radwegenetz verspricht, von der insbesondere die unmittelbar an der Trasse gelegenen Gemeinden profitieren können. Der Minister wies darauf hin, dass das Land gern bereit sei, die Maßnahmen zur Realisierung der Pendler-Radroute bei Vorliegen der förderrechtlichen Voraussetzungen zu unterstützen.

Quelle: www.isim.rlp.de

Rhein-Radweg wieder frei

21.03.2016 – Rhein-Radweg bei Niederheimbach wieder frei!

Seit Freitag, 18.März 2016, ist die Sperrung des Rhein-Radweges bei Niederheimbach aufgehoben und der Leinpfad wieder normal befahrbar. Die Bauarbeiten der DB an der Unterführung gehen planmäßig ohne Beeinträchtigung des Radweges weiter.
Der Hunsrück-Radweg nach oder von Rheinböllen und Simmern ist über die Abfahrt in Rheindiebach vom Rhein-Radweg angebunden.

Sperrung Rhein-Radweg

Infotafel zur Sperrung Rhein-Radweg © LBM Rheinland-Pfalz

01.02.2016 – Ab dem 29. Februar bis Mitte April ist der Rhein-Radweg bei Niederheimbach im Abschnitt zwischen Bingen und Bachararch wegen Erneuerung der Bahnunterführung komplett gesperrt.
In den Osterferien werden die Bauarbeiten unterbrochen, so dass der Rhein-Radweg zwischen dem 18. März und dem 3. April befahrbar sein wird.

Für Rückfragen zu den Baumaßnahmen selbst wenden Sie sich an: ibw-dbnetz@db-international.de

Leider ist auf Grund der Topografie keine Umleitung oder Umfahrung vorhanden. Auch ein Ausweichen auf die andere Rheinseite ist nicht zu empfehlen. Unser Tipp: Nutzen Sie die kostenlose Fahrradmitnahme in der Bahn im Stundentakt – und täglich ab 9 Uhr sowie samstags und sonntags ganztägig mit kostenloser Fahrradmitnahme – oder fahren Sie mit dem Schiff.

Für Radtouristen auf großer Tour, die Ihre Planung noch nicht abgeschlossen haben, haben wir einen weiträumigen, eigenen Tourenvorschlag durch den Hunsrück vorbereitet, der die Problemstelle umfährt und auf qualitätsgeprüften Themenrouten des Landes durch reizvolle Landschaften führt. Planen Sie hierfür zwei bis drei weitere Tage ein.

-> Weitere Informationen zur Sperrung
-> PDF mit weiteren Infos und Tourenvorschlag

Nationalpark-Radroute

Kartenübersicht der Nationalpark-Radroute © LBM Rheinland-Pfalz

26.01.2016 – Neue Radroute

„Natur Natur sein lassen“ ist der Leitgedanke aller Nationalparke. In Form des sanften Tourismus werden diese Parks auch für Menschen erschlossen, denn Menschen benötigen natürliche Räume, in denen sie besondere Erlebnisse sammeln können. Aus diesen Überlegungen wurde eine Rundstrecke entwickelt, auf der sich der Nationalpark Hunsrück-Hochwald auf zwei Rädern erfahren lässt.
Die ca. 80 km lange Route wurde auf Grundlage der in Rheinland-Pfalz seit 2004 geltenden Landesvorgaben zur Qualifizierung von Radrouten ausgearbeitet und abgestimmt.

Eine wegweisende Beschilderung ist aktuell noch nicht vorhanden.
Die Planung ist abgeschlossen, die Ausschilderung an der Radroute soll im Jahr 2017 umgesetzt werden.


Wer die Tour jetzt schon fahren will, findet hier:
-> GPX-Track der abgestimmten Erstbefahrung
-> PDF-mit weiteren Infos und Karte
 

Lewentz: Startschuss für Radweg Deutsche Einheit

15.01.2016 – Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Deutschen Einheit wird ein von der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn zur aktuellen Hauptstadt Berlin führender Radweg mit einer Gesamtlänge von rund 1100 Kilometer quer durch Deutschland realisiert. „Rheinland-Pfalz wird mit einem rund 114 Kilometer langen Abschnitt an diesem Projekt beteiligt sein“, so Infrastrukturminister Roger Lewentz.

Damit der Landesbetrieb Mobilität angesichts des Zuwachses an Straßenbaumitteln die Aufgaben in der Erhaltung und beim Um- und Ausbau von Bundes- und Landesstraßen sachgerecht erledigen kann, werden auch die Planungsmittel erhöht und zusätzliche Ingenieurstellen geschaffen. Eine funktionierende Infrastruktur und Mobilität seien eine entscheidende Grundlage für wirtschaftliche Entwicklung im gesamten Land.

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Der rheinland-pfälzische Streckenabschnitt, auf dem durchgängig vorhandene Radwege genutzt werden, beginnt an der nordrhein-westfälischen Landesgrenze und führt linksrheinisch über den Rhein-Radweg bis Koblenz, quert dort den Rhein, verläuft weiter rechtsrheinisch bis Lahnstein und dort weiter über den Lahn-Radweg bis zur hessischen Grenze bei Limburg.

Zentraler Bestandteil des Radwegs sind so genannte Radstätten, an denen die Themen Radtourismus, digitale Information und Elektromobilität miteinander verknüpft werden und auf die entlang der Strecke liegenden Sehenswürdig¬keiten mit einem Bezug zur Deutschen Einheit hingewiesen werden soll. „Mit dem Fahrrad kann so ein wichtiges Kapitel der Deutschen Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes ‚erfahren‘ werden“, betonte der Minister. Zur Ausstattung der Radstationen gehören ein frei zugänglicher PC mit den Infos rund um die deutsche Einheit ebenso wie Ladestationen für Elektrofahrräder oder Smartphones.

Mit den für die Radstationen in Frage kommenden Kommunen sei bereits Kontakt aufgenommen worden, erklärte der Minister. Die Umsetzung des Projekts wird durch eine Vereinbarung zwischen Bund und den beteiligten Ländern geregelt, die der Minister unterzeichnet hat. Rund 300.000 Euro stellt der Bund dem Land Rheinland-Pfalz dabei zur Errichtung der Radstätten zur Verfügung.

Gekennzeichnet wird der Routenverlauf durch ein einheitliches Routenlogo. In Rheinland-Pfalz sind die vorbereitenden Arbeiten zur Anbringung der Logos bereits angelaufen. Minister Lewentz zeigte sich zuversichtlich, dass bereits zur Fahrradsaison 2016 auf den Radweg hingewiesen werden kann. Das Gemeinschaftsprojekt von Bund und Land sei eine hervorragende Möglichkeit, um auf Orte und Geschehnisse aufmerksam zu machen, die mit der Deutschen Einheit in einem Zusammenhang stünden, so der Minister.

Quelle: www.isim.rlp.de

Radfahrer auf die Straße?

Verkehrsschild – Getrennter Fuß- und Radweg

14.12.2015 – In der Natur genießen wir die Vorteile abseits gelegener Wege ohne Autoverkehr. In den Ballungsräumen ist das so nicht machbar und Unfälle passieren häufig an der Schnittstelle von Radweg und Auto-Straße, z.B. beim Abbiegen.
Daher gibt es die Forderung, dass Radfahrer auf die Straße zurück sollen, um besser wahrgenommen zu werden.

Am Beispiel von Mainz zeigt der SWR in "Zur Sache!" das Für und Wider auf.

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Lewentz: Radwanderkarte Rheinland-Pfalz neu aufgelegt

Radwanderkarte 7. Auflage 2015 © LBM Rheinland-Pfalz

23.10.2015 – Infrastrukturminister Roger Lewentz hat den Bedeutung des Rad-Tourismus für das Land Rheinland-Pfalz hervorgehoben. „Das Land hat jetzt die Radwanderkarte Rheinland-Pfalz neu aufgelegt, weil wir wissen, wie beliebt unsere Regionen für Radtouristen aus ganz Deutschland sind“, sagte Lewentz am Freitag. Wegen der großen Nachfrage erscheint die Karte nun zwei Jahre nach der letzten Veröffentlichung bereits in der siebten Auflage. Damit steigt die Gesamtauflage auf 180.000 Exemplare.

„Das Netz der in der Karte enthaltenen und aus touristischer Sicht besonders attraktiven Radrouten umfasst rund 5.000 Kilometer. Neben den sieben Radfernwegen in den rheinland-pfälzischen Flusstälern zeigt die Karte über 80 Themenrouten im gesamten Land, jeweils mit Höhenmodell und Längenangaben“, erläuterte Minister Lewentz.

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Neu aufgenommen wurde der grenzüberschreitende Pirmasens-Bitche-Radweg, die Kurpfalzachse Lambrecht - Ludwigshafen, die Nationalpark-Radroute und der Radweg Hachenburger Westerwald. Abgebildet ist auch der neue Bahntrassen-Abschnitt des Kyll-Radweges nordwestlich von Stadtkyll mit seiner Fortsetzung als „Vennquerbahn“ auf belgischer Seite.

Darüber hinaus enthält die Radwanderkarte einen aktuellen Überblick über das Angebot der Regio-Radler-Busse. Diese Fahrradbusse bringen Radler und Räder an den beliebtesten Radwegen in Eifel und Hunsrück sowie entlang von Mosel, Ruwer und Sauer zum gewählten Ausgangspunkt für eine Radtour. Auf diese Weise kann bergauf der Bus benutzt und die Talfahrt mit dem Fahrrad genossen werden.

Die Karte ist eine wichtige Ergänzung von www.radwanderland.de, dem Internetangebot des Landes zum Thema Radfahren. Hier finden interessierte Nutzer vielfältige Informationen und Tipps rund um das Fahrrad. Neben dem interaktiven Tourenplaner gibt es neuerdings eine ständig aktualisierte Übersicht zu Umleitungen von Radwegen.

 

Die neue Radwanderkarte kann über dieses Formular kostenfrei angefordert werden.
Es öffnet sich ein neues Fenster.
 

 

Quelle: www.isim.rlp.de

Lewentz: 87 Millionen Euro für Landesstraßenbau 2016

19.10.2015 – Insgesamt rund 87 Millionen Euro werden nach den Planungen der Landesregierung für den Landesstraßenbau in Rheinland-Pfalz im Jahr 2016 zur Verfügung stehen. Im Landesstraßenbauprogramm sind 333 einzelne Vorhaben verzeichnet. Rund drei Millionen Euro fließen in Neubauprojekte. „Die Straßenbauinvestitionen werden damit im Vergleich zum Jahr 2012 um rund 20 Millionen Euro höher liegen", sagte Infrastrukturminister Roger Lewentz am Montag beim Spatenstich zum Neubauprojekt Nordtangente Koblenz-Metternich.

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Damit der Landesbetrieb Mobilität angesichts des Zuwachses an Straßenbaumitteln die Aufgaben in der Erhaltung und beim Um- und Ausbau von Bundes- und Landesstraßen sachgerecht erledigen kann, werden auch die Planungsmittel erhöht und zusätzliche Ingenieurstellen geschaffen. Eine funktionierende Infrastruktur und Mobilität seien eine entscheidende Grundlage für wirtschaftliche Entwicklung im gesamten Land.

Ein sicheres und leistungsfähiges Straßennetz sei insbesondere notwendig, um den ländlichen Regionen auch weiterhin als Lebens- und Arbeitsraum Perspektiven zu geben und die Anbindung an die wirtschaftlichen Zentren zu gewährleisten. Dafür seien gute und sichere Straßen unverzichtbar; dem trage die Landesregierung mit dem neuen Straßenbauprogramm Rechnung, so Lewentz.

Mit rund 327 Straßenbauvorhaben setzt das neue Landesstraßenbauprogramm in den kommenden Jahren einen klaren Schwerpunkt bei der Erhaltung des bestehenden Straßennetzes. Von diesen Projekten sind fast 130 laufende Maßnahmen. Rund 140 Maßnahmen sollen in 2016 baulich neu begonnen werden; 60 Projekte sind als Vormerkungen für das Bauprogramm 2017 vorgemerkt.

Mehr als 170 Vorhaben beziehen sich auf Erhaltungs- und Ausbaumaßnahmen an Fahrbahnen, weitere rund 86 Bauprojekte auf die Erhaltung von Brücken und anderen Ingenieurbauwerken. Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Leistungsfähigkeit sollen rund 40 Knotenpunkte umgestaltet werden.

Darüber hinaus sind im Bauprogramm rund 24 Radwegeprojekte berücksichtigt. Mit diesen Projekten werde zum einen die Verkehrssicherheit auch für nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer und -teilnehmerinnen verbessert und zum anderen auch ein Beitrag zur touristischen Erschließung des Landes geleistet; denn der Radtourismus nehme gerade in Rheinland-Pfalz an Bedeutung zu, so Minister Lewentz.

Im neuen Bauprogramm sind auch sechs Neubauvorhaben verzeichnet, die sämtlich bereits im laufenden Bauprogramm 2014/2015 enthalten waren. Für den Bau der Ortsumgehungen (OU) Koblenz - Metternich im Zuge der L 52 und Marienfels - Miehlen im Zuge der L 335 soll der Startschuss noch in diesem Jahr fallen.

Die Arbeiten an der L 520 OU Heßheim laufen und sollen möglichst noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Für die anderen Vorhaben, L 395 OU Enkenbach – Alsenborn, L 53 OU Wittlich- Wengerohr und L 310 OU Höhr-Grenzhausen sind 2016 noch Ausfinanzierungsbeträge eingeplant.

„Auch wenn mit den eingeplanten Mitteln von 87 Millionen Euro nicht alle wünschenswerten Straßenbauprojekte angegangen werden können, ist dieses Bauprogramm doch ein vernünftiger Kompromiss zwischen dem verkehrspolitisch Notwendigen und dem finanziell Machbaren", zeigt sich der Minister überzeugt.

Quelle: www.isim.rlp.de

Radroutenplaner Deutschland

Radroutenplaner Deutschland

14.09.2015 – Eine Reihe von Bundesländern haben sich zu einem Verbundprojekt zusammengeschlossen, um eine grenzüberschreitende und großräumige Planung von Radrouten und Informationen geben zu können. Ziel ist es, für (mehrtägige) Radtouren ein Routing auf den gut beschilderten „Premiumwegen“ der Länder anzubieten. Die Grundidee von „Radroutenplaner Deutschland“ ist die Nutzung eines Zentralsystems, das aufgrund einer Routenanfrage entscheidet, welche beteiligten Radroutenplaner Teilrouten auf ihrem Gebiet berechnen sollen und diese Radroutenplaner entsprechend anfragt.

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Das Gesamtsystem zeigt die von den Radroutenplanern berechneten Routenabschnitte auf einer Übersichtskarte. Von dort gelangt man per Mausklick auf die Einzelsysteme zur jeweiligen Detailansicht und Nutzung der weiteren Ausgabe- und Informationsoptionen. Sie können die Teilrouten dort beliebig verändern und alle Funktionen des jeweiligen Radroutenplaners benutzen. Probieren Sie es aus:

Zum Radroutenplaner-Deutschland

 

 

Stich: 555.000 Euro für Radweg im Reichenbachtal

27.08.2015 – Staatssekretär Randolf Stich hat der Verbandsgemeinde Altenglan für den Bau eines kombinierten Rad- und Wirtschaftsweges im Reichenbachtal zwischen Niederstaufenbach und Altenglan eine Zuwendung in Höhe von 555.800 Euro zugesagt.

Die Ausbaulänge des geplanten Rad- und Wirtschaftsweges beträgt rund 4200 Meter und verläuft von Altenglan kommend in Richtung Niederstaufenbach teilweise in den Talauen und teilweise entlang der stark befahrenen und kurvenreichen Landesstraße L 367. Der neue Streckenabschnitt ist daher teilweise in der Baulast der Verbandsgemeinde Altenglan und in der Baulast des Landes Rheinland-Pfalz.

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Die Zielsetzung des Landkreises Kusel, alle Ortsgemeinden an das Radwegenetz anzubinden, zielt sowohl auf den stetig wachsenden touristischen Radverkehr als auch auf die Alltagsverbindungen für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises ab. Das entwickelte Gesamtkonzept, welches auf dem Großräumigen Radwegenetz des Landes Rheinland-Pfalz basiert, ist fast vollständig umgesetzt.

Der neue kombinierte Rad- und Wirtschaftsweg zwischen Niederstaufenbach und Altenglan wird Teil der touristischen Radroute „Pfälzer Land Radweg“, die damit künftig von Enkenbach-Alsenborn bis nach Altenglan führt und die in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Themenrouten Alsenz-Radweg, Radroute Odenbach, Lautertal-Radweg und Glan-Blies-Radweg in Ost-West-Richtung verbindet.

Für die bislang auf die L 367 angewiesenen Radfahrer wird eine deutliche Verbesserung der Verkehrssicherheit durch den Bau des neuen Abschnittes erreicht.

Quelle: www.isim.rlp.de

Radeln auf Wirtschaftswegen

Wirtschaftswege

07.08.2015 – Die Radwege des Radwanderlandes Rheinland-Pfalz verlaufen überwiegend auf eigenen Wegen, in Ausnahmefällen führen sie über Straßen mit geringem Autoverkehr. Zum Teil werden aber auch land- und forstwirtschaftliche Wege mitgenutzt, da diese abseits des Straßenverkehrs geführten Wege entspanntes Radeln durch schöne Landschaften ermöglichen. Wirtschaftswege dienen sowohl den Freizeitaktivitäten der Radler, Skater oder Wanderer als auch dem landwirtschaftlichen Verkehr, für den sie unverzichtbar sind.

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Wenn Sie als Fahrradfahrer auf Wirtschaftswegen dem landwirtschaftlichen Verkehr begegnen, nehmen Sie bitte Rücksicht! Weichen Sie den häufig schweren und großen Geräten aus, da es Ihnen leichter fällt. Außerdem können auf diesen Strecken durch Feld- und Forstarbeiten Hindernisse und Verschmutzungen auftreten. Fahren Sie auf Wirtschaftswegen daher besonders vorsichtig und nehmen Rücksicht!

Weitere Infos z.B. auch auf den Seiten des ADFC Schwalmstadt: www.adfc-schwalmstadt.de

Radeln und Rheinhören mit spannenden Geschichten

QR-Schild

Schilder mit den QR-Codes für Audio-Touren am Mittelrhein sind montiert

24.07.2015 – Am Romantischen Rhein kann man jetzt spannende, hintergründige und sagenhafte Geschichten radelnd erfahren. In den vergangenen Wochen wurden an 42 Standorten Schilder mit QR-Codes montiert, die die Radfahrer am Mittelrhein auffordern, mit ihren mobilen Endgeräten mehr über das Leben und die Geschichte am romantischen Rhein zu erfahren.

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„Drachenfelsblick“, „Mythos und Menschen am Rhein“ oder „Impulse aus einem weiten Tal“ heißen die neuen Audiotouren die zu Radtouren am Romantischen Rhein einladen. Sieben Routen mit 42 Audiobeträgen geben besondere Einblicke in die berühmte Landschaft zwischen Mäuseturm und Rolandsbogen. 42 Menschen aus dem Mittelrheintal erzählen von der einzigartigen Kulturlandschaft, der geschichtsträchtigen Vergangenheit, den Mythen und dem Leben mit und am Strom. Moderiert von Elmar Scheuren, Leiter des Siebengebirgsmuseums in Königswinter, und Jona Mues, kommen hier Persönlichkeiten wie beispielsweise Dr. Oliver Kornhoff, Direktor des Arp Museums Bahnhof Rolandseck ebenso zu Wort wie Schwester Michele von der Kloster-Insel Nonnenwerth oder Gotthard Emmerich, Winzer aus Leutesdorf. Die Essbare Stadt Andernach wird vom Projektverantwortlichen Dr. Lutz Kosack vorgestellt, die Aalfischerei bei Nacht erläutert Willi Frings, ehemaliger Aalfischer aus Urmitz, und Fürst Alexander zu Sayn-Wittgenstein-Sayn liefert Gründe für einen Besuch des Kulturparks Sayn. Die preußischen Denkmale der Rheinromantik wie die Festung Ehrenbreitstein oder das Schloss Stolzenfels werden von Dr. Angela Kaiser-Lahme vorgestellt, Dr. Rheinhard Friedrich gibt einen Überblick über die Burgenlandschaft am Romantischen Rhein und Werner Schwarz berichtet über das Leben der Lotsen und Wahrschauer im Tal der Loreley. Clemens Brentano und andere berühmte Romantiker, aber auch Hildegard von Bingen dürfen bei den spannenden Erzählungen und hintergründigen Informationen natürlich nicht fehlen.

QR-Schild

Die Radtouren sind mit Längen zwischen 16 und 46 Kilometern für alle Altersgruppen konzipiert. Sie verlaufen vollkommen ebenerdig auf dem Rhein-Radweg. Die Audiobeiträge können per Klick als MP3 auf das Handy geladen werden oder vor Ort mittels QR-Code im Flyer oder auf den Schildern am Radweg eingescannt werden. Der Flyer kann als PDF heruntergeladen oder bestellt werden unter: www.rhein-radweg-rlp.de.

 

Euro Velo 15
Im Rahmen eines vierjährigen Projektes, wurde der Rheinradweg von der Quelle bis zur Mündung europaweit herausgeputzt. Er wurde als erster Fernradweg mit einem neuen europäischen Zertifikat ausgezeichnet. In leicht veränderter Form arbeiten die Projektpartner aus Deutschland, Frankreich, der Schweiz und den Niederlanden auch künftig zusammen. Einheitliche Beschilderung, europäische Zertifizierung, länderübergreifende Webseite, Veranstaltungsreihe, Servicehandbuch und neue buchbare Angebote: Das Ergebnis ist ein touristisches Qualitätsprodukt von der Quelle des Flusses in den Alpen bis zu seiner Mündung in der holländischen Nordsee.

Im Wald gestürzt, und nun? – Rettungspunkte und App helfen

Rettungspunkt

28.07.2015 – Ihnen sind sicher schon mal die grünen Schilder mit dem weißen Kreuz aufgefallen. Diese markieren in Rheinland-Pfalz – als erstem Bundesland flächendeckend – Punkte, die von Rettungsfahrzeugen angefahren werden können und an denen möglichst Handyempfang besteht. Ursprünglich erdacht um bei Unfällen Waldarbeitern schnell Hilfe zu bringen, können diese auch Besuchern im Wald lebenswichtige Hilfe leisten.
Aber wie findet man einen solchen Rettungspunkt?

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Sie könnten sich die Standorte merken, denen Sie auf Ihrem Weg begegnen – oder in einer amtlichen Karte nachschauen … aber viel einfacher geht es mit dem Smartphone und der passenden App "Hilfe im Wald". Diese hat alle Rettungspunkte sowie Kartenmaterial auf dem Gerät gespeichert, so dass sie dank GPS auch ohne Netzempfang sowohl Ihre Position als auch den nächsten Rettungspunkt angezeigt bekommen. Übrigens: Ein Notruf an die 112 kann auch dann funktionieren, wenn Ihr Handy keinen Empfang anzeigt, denn im Falle eines Notrufs werden alle Netze, nicht nur das des eigenen Anbieters, genutzt.

Weitere Infos zur kostenlosen App mit dem Namen „Hilfe im Wald“ finden Sie unter www.intend.de

Die App ist zur Zeit für Windows-Phone und Android in den jeweiligen Stores erhältlich. Eine Version für iPhone wird folgen.

Kern: Lückenschluss verbessert Sicherheit für Radler an K 139

30.06.2015 – Staatssekretär Günter Kern hat den Radweg entlang der K 139 zwischen Panzhaus und Greimerath eingeweiht. „Es freut mich, dass wir mit diesem Lückenschluss einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Sicherheitssituation für alle Verkehrsteilnehmer vor Ort leisten und zudem das überörtliche Radwegenetzes in Rheinland-Pfalz erweitern konnten“, sagte Kern bei der Freigabe am Dienstag in Greimerath.

Bislang mussten Radfahrer und Fußgänger zwischen Panzhaus und Greimerath die Kreisstraße mitbenutzen. Da die K 139 täglich von rund 60 Lkws befahren und nicht selten als Abkürzung zwischen der B 407 und der B 268 genutzt wird, war die Verkehrssituation ein erhebliches Sicherheitsrisiko für alle Verkehrsteilnehmer.

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„Die neue Verbindung macht das Radfahren sicherer und verbessert als Bestandteil des Mosel-Saar-Ruwer-Radwegs, der in Richtung Süden an den Saarland-Radweg und in Richtung Norden an die Rheinland-Pfalz Radroute sowie den Ruwer-Hochwald-Radweg anschließt, die überörtlichen Radwegeverbindungen“, betonte der Staatssekretär.

Der knapp 900 Meter lange Ausbau des Radwegs wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Land und dem Landkreis realisiert. An den Gesamtkosten von 225.000 Euro beteiligt sich das Land mit rund 70 Prozent. Unterstützt wurde das Vorhaben auch vom saarländischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr.

In den vergangenen Jahren hat sich der Radtourismus zu einem der größten Wachstumsmärkte im Deutschland-Tourismus entwickelt. Rheinland-Pfalz ist hier sehr gut aufgestellt: Insgesamt umfasst das Radwegenetz an Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in Rheinland-Pfalz inzwischen mehr als 1850 Kilometer. Dafür hat die Landesregierung im vergangenen Jahr insgesamt 13,6 Millionen Euro investiert.

Quelle: www.isim.rlp.de

Lewentz: Wichtige Lücke bei Ahr-Radweg geschlossen

Ahr-Radweg

05.06.2015 – Infrastrukturminister Roger Lewentz hat ein weiteres Teilstücks des Ahr-Radweges eingeweiht. „Mit der Fertigstellung des Abschnittes Laach-Altenahr wird eine weitere wichtige Lücke des insgesamt 77 Kilometer langen Ahr-Radwegs geschlossen, einem der sieben Radfernwege des Landes“, sagte Lewentz bei der Freigabe am Freitag in Altenahr.
Nach rund fünfeinhalb Jahren Bauzeit ist der 1,7 Kilometer lange Teilabschnitt Laach-Altenahr fertiggestellt.

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Die Gesamtkosten belaufen sich auf knapp 3,9 Millionen Euro. Finanziert hat den Radweg auf einer ehemaligen Bahntrasse der Bund als Baulastträger der angrenzenden B 267. „Der vergleichsweise hohe Zeit- und Kostenaufwand bei diesem Projekt entstand vor allem durch drei Brücken, einen Tunnel und anspruchsvolle Hangkonstruktionen. Diese Bauwerke machen aber auch die besondere Attraktivität des Radweges aus“, so der Minister. Mit einer durchgängigen Breite von zweieinhalb Metern sei der als gemeinsam angelegte Geh- und Radweg ein Zugewinn an Verkehrssicherheit, da Radfahrer nicht mehr auf die benachbarte Bundesstraße ausweichen müssten, hob Lewentz hervor.

In Zukunft soll auch die letzte verbleibende Lücke des Ahr-Radwegs, die Teilstrecke Fuchshofen-Schuld im Zuge der L 73, geschlossen werden. Für den circa vier Kilometer langen Abschnitt läuft derzeit eine Vorstudie.

In den vergangenen Jahren hat sich der Radtourismus zu einem der größten Wachstumsmärkte im Deutschland-Tourismus entwickelt. Rheinland-Pfalz ist hier sehr gut aufgestellt: Insgesamt umfasst das Radwegenetz an Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in Rheinland-Pfalz inzwischen mehr als 1850 Kilometer.

Quelle: www.isim.rlp.de

Rheinland-Pfalz-Tag 2015

RLP-Tag 2015

15.06.2015 - Vom 26. bis 28. Juni 2015 feiert Rheinland-Pfalz sein Landesfest in Ramstein-Miesenbach. An drei Tagen werden abwechslungsreiche Unterhaltungsprogramme auf zahlreichen Bühnen, Aktions- und Präsentationsflächen geboten. Höhepunkt wird der traditionelle Festzug am Sonntag sein.

Zur Anreise empfehlen sich öffentliche Verkehrsmittel, die während des Rheinland-Pfalz-Tages mit Zusatzverkehren fahren oder man steigt auf's Fahrrad um! Zum Rheinland-Pfalz-Tag in Ramstein sind zwei Fahrradparkplätze eingerichtet worden, so dass Sie mit dem Rad bis mitten ins Festgelände fahren können.

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Routen Sie Ihre individuelle Strecke mit unserem Routenplaner!
Geben Sie als Ziel „Ramstein, Wendelinusstraße 26“ oder alternativ „Ramstein, Rathausring 4“ ein und einen Startpunkt. Schon berechnet das System die Anreise für das Rad auf radgeeigneten Wegen!

Alle Informationen zum Rheinland-Pfalz-Tag finden Sie unter www.rlp-tag.de

Radeln und Rheinhören

Radeln und Rheinhören, Titelblatt Flyer

Spannende, hintergründige und sagenhafte Geschichten radelnd erfahren.

„Drachenfelsblick“, „Natur und bunte Städtchen“ oder „Wasser und Wein“ heißen neue Audiotouren die zu Radtouren am Romantischen Rhein einladen. Sieben Routen mit 42 Audiobeträgen geben besondere Einblicke in die berühmte Landschaft zwischen Mäuseturm und Rolandsbogen. Menschen aus der Region erzählen von der einzigartigen Kulturlandschaft, der geschichtsträchtigen Vergangenheit, den Mythen und dem Leben mit und am Strom.

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Die Radtouren sind mit Längen zwischen 16 und 46 Kilometern für alle Altersgruppen konzipiert. Sie verlaufen vollkommen ebenerdig auf dem Rhein-Radweg. Die Audiobeiträge können per Klick als MP3 auf das Handy geladen werden oder vor Ort mittels QR-Code im Flyer oder auf den Schildern am Radweg eingescannt werden. Der Flyer kann als PDF heruntergeladen oder bestellt werden unter: www.rhein-radweg-rlp.de.

Lewentz: Erfolgreicher Einsatz für Radweg nach Ingelheim

04.05.2015 – Sieben Monate nach Baubeginn hat Infrastrukturminister Roger Lewentz den lang ersehnten Radweg zwischen Bingen-Gaulsheim und Ingelheim eingeweiht. „Was lange währt, wird endlich gut, denn der Weg zum Radweg war nicht immer einfach. Ich bin froh, dass alle Beteiligten schlussendlich eine Einigung erzielen konnten“, freute sich Lewentz bei der offiziellen Eröffnung. Damit könne ein weiterer Mosaikstein eines landesweit leistungsstarken Radwegenetzes pünktlich zur Eröffnung der Fahrradsaison „unter Verkehr genommen werden“.

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Zahlreiche Interessen der Landwirtschaft, der Naturschutzbehörden, privater Betroffener oder dem Vorhabenträger mussten im Vorfeld berücksichtigt und in Einklang gebracht werden. Durch den Radweg sei eine verkehrssichere Anbindung an das Freizeitbad „Rheinwelle“ geschaffen worden, die die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger steigere und das Fahrradfahrern im Landkreis wieder ein Stück attraktiver gestalte, erklärte der Minister.

Für die 3,5 Kilometer lange Radwegverbindung der Städte Bingen und Ingelheim hat das Land 1,6 Millionen Euro investiert. Trotz Schuldenbremse und angespannten Haushalten wurden in 2014 rund 13,6 Millionen Euro für Radwege an Bundes, Landes- und Kreisstraßen verbaut und das Radwegenetz um neue 21 Kilometer erweitert.

Das Fahrrad habe sich seinen Weg in das Leben der Menschen zurück gebahnt, so der Minister. Der Radtourismus sei einer der größten Wachstumsbereiche in Deutschland. „Jung und alt lassen immer öfter das Auto stehen und steigen auf das Rad. Vor diesem Hintergrund ist besonders für uns als Flächenland ein gut ausgebautes Radwegenetz von großer Bedeutung“, sagte Lewentz.

Quelle: www.isim.rlp.de

Raab: Letzte Lücke im Kyll-Radweg geschlossen

03.05.2015 – Innenstaatssekretärin Heike Raab hat gemeinsam mit dem nordrhein-westfälischen Verkehrsminister Michael Groschek den Lückenschluss im grenzüberschreitenden Kyll-Radweg eingeweiht. „Die Fertigstellung des Radwegs bedeutet für die Eifel, in der Radtourismus eine herausragende Rolle spielt, einen weiteren wichtigen Impuls“, sagte Raab bei der Verkehrsfreigabe am Raderlebnistag in Jünkerath.

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„Der Kyll-Radweg ist ein echtes grenzüberschreitendes Projekt - und dies mehrfach. Die Radler wechseln auf der Strecke gleich dreimal zwischen unseren Bundesländern“, so Minister Groschek. Angesichts der rasanten Zuwächse bei den Pedelecs und den moderaten Steigungen auf der alten Bahntrasse sei der Radweg nicht nur für Sportskanonen geeignet, sondern habe das Zeug zum Genießerradweg für alle Generationen.

Wiederholt sei die Eifel vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub als eine der beliebtesten Radreiseregionen bundesweit herausgestellt worden, so Staatssekretärin Raab. Rund 1000 Kilometer Radwege auf ehemaligen Bahntrassen würden für die Eifel und die unmittelbar angrenzenden Nachbarregionen eine einzigartig dichtes Radwegenetz ergeben.

Die Baukosten, die vom Bund als Baulastträger der parallel verlaufenden Bundes­straßen 421 und 265 getragen werden, belaufen sich auf rund 4,5 Millionen Euro. Investitionen, die trotz Schuldenbremse und angespannter öffentlichen Haushalte aus verkehrs- und strukturpolitischer Sicht notwendig und richtig seien, sagte Raab.

Insgesamt umfasst das Radwegenetz an Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in Rheinland-Pfalz inzwischen mehr als 1850 Kilometer.

Quelle: www.isim.rlp.de

Lewentz: 13,6 Millionen Euro 2014 für Radwegebau investiert

09.04.2015 – Rund 13,6 Millionen Euro sind im Jahr 2014 in den Bau von Radwegen an Bundes-, Landes- und Kreisstraßen investiert worden. „Trotz Schuldenbremse und der angespannten Situation der öffentlichen Haushalte sind so viel Radwegemittel wie noch in keinem Jahr zuvor verbaut worden“, zeigte sich Infrastrukturminister Roger Lewentz erfreut. Fertiggestellt wurden im vergangenen Jahr weitere 21 neue Radwegekilometer. Das Radwegenetz an klassifizierten Straßen habe sich damit auf rund 1.850 Kilometer erhöht, so der Minister.

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Weiter vervollständigt wurde das Netz der sieben rheinland-pfälzischen Radfernwege an den großen Flusstälern des Landes. Fertig gestellt wurden 2014 unter anderem. Teilstücke des Rhein-Radwegs zwischen Kamp-Bornhofen und Kestert (B 42) und des Mosel-Radwegs zwischen Vallwig und Bruttig (L 98). Aber auch abseits der Radfernwege wurden erhebliche Mittel investiert, um sicheres und attraktives Radfahren zu ermöglichen. Beispielhaft nannte der Minister die Fertigstellung des Wied-Radwegs zwischen Laubachsmühle und Datzeroth (L 255), des Zellertal-Radwegs zwischen Albisheim und Harxheim (B 47) und des Radwegs zwischen Konken und Kusel (B 420).

Erfreulich seien auch die Anstrengungen vieler Gemeinden zur Verbesserung ihrer Radwegenetze, etwa im Bereich des Nistertal-Radwegs zwischen Bad Marienberg und Nistertal, so Lewentz. Das Land habe allein 2014 mit Fördermitteln in Höhe von 1,3 Millionen Euro den Bau von kommunalen Radwegen unterstützt.

Auch 2015 flössen erhebliche Mittel in den Bau von Radwegen, so der Minister weiter. Stellvertretend nannte Lewentz die Fertigstellung des Kyll-Radwegs zwischen Jünkerath und der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen im Zuge der B 421 und des Ahr-Radwegs zwischen Laach und Altenahr (B 267). Darüber hinaus sei der Baubeginn des Sieg-Radwegs zwischen Niedergüdeln und Darsberg (B 62) geplant. Bei den kommunalen Radwegen hob Lewentz den für 2015 vorgesehenen Bau des Enz-Radwegs zwischen Enzen und Schankweiler hervor.

Die staatlichen und kommunalen Baulastträger werden auch in finanziell schwierigen Zeiten weiterhin erhebliche Mittel in die Verbesserung des Radwegenetzes investieren. Dies zeige den großen Stellenwert des Fahrrads als umweltfreundliches Verkehrsmittel, so das Fazit des Ministers. Eine große Hilfe bei der Planung von Radtouren auf den rheinland-pfälzischen Radwegen sei die Landes-Homepage www.radwanderland.de mit zahlreichen Informationen und Tipps rund um das Fahrrad sowie der darin integrierte Radroutenplaner mit der Möglichkeit, individuelle Wunschrouten festzulegen.

Quelle: www.isim.rlp.de

RegioRadler 2015 startet

RegioRadler 2015

27.03.2015 - Am 1. April starten die ersten vier Fahrradbusse in Rheinland-Pfalz die neue RegioRadler-Saison. Pünktlich zum Osterwochenende sind mit den RegioRadlern MaareMosel, Vulkaneifel, Moseltal und Sauertal dann wieder Touren auf dem beliebten Maare-Mosel-Radweg, dem Sauer-Radweg und dem Mosel-Radweg möglich.
Am 1. Mai starten dann auch die restlichen vier RegioRadler BurgenBus, Hunsrück, Ruwer-Hochwald und Untermosel. Damit sind wieder der Ruwer-Hochwald-Radweg und der Schinderhannes-Radweg mit den Fahrradbussen erreichbar. Als einzige Bahnlinie ist auch 2015 wieder die Brohltalbahn dabei, Fahrradplätze auf der Freizeitbahn sind ebenfalls ab 1. April buchbar.

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RegioRadler in radwanderland

 

Auch in diesem Jahr bieten der Rheinland-Pfalz-Takt und die Verkehrsunternehmen mit dem Fahrradbus-Angebot „RegioRadler“ für alle Radfreunde viele Möglichkeiten für attraktive Fahrradtouren, zum Beispiel schon am kommenden Osterwochenende. Das Prinzip ist kinderleicht: Die Busse sind mit einer Fahrradhalterung, einem Fahrradträger oder einem Anhänger ausgestattet. So können bis zu 22 Fahrräder an ausgewählten Haltestellen einfach auf- oder eingeladen und sicher transportiert werden.

Die RegioRadler sind in verschiedenen Regionen im nördlichen Rheinland-Pfalz unterwegs und ermöglichen Ausflüge an Mosel, Sauer, Ruwer sowie in der Eifel, im Hunsrück und ins Ahrtal.

Im Routenplaner können Sie sich in den „Einstellungen“ mit einem Klick auf „Routen mit Regioradleranbindung“ alle betreffenden Themenrouten anzeigen lassen. So haben Sie gleich alle Fakten zu den Strecken bei der Hand.

 

Die gute Nachricht: Auch 2015 bleiben die Buchungspreise für Fahrten mit den RegioRadlern auf niedrigem Niveau. Eine Fahrradkarte kostet weiterhin 3,00 Euro für ein Erwachsenenfahrrad sowie 2,00 Euro für ein Fahrrad eines Kindes unter 14 Jahren. Die Kosten für die Reservierung bleiben ebenfalls auf dem Stand der letzen Jahre. In den Zügen der Brohltalbahn sind die Fahrradmitnahme und deren Reservierung sogar kostenlos.

Aufgrund der großen Beliebtheit der RegioRadler ist besonders an Wochenenden und rund um Feiertage eine frühzeitige Reservierung empfehlenswert. Unter www.regioradler.de können fast alle Plätze bis vier Stunden vor Abfahrt reserviert werden.

Alle wichtigen Informationen rund um die RegioRadler und die verknüpften Radwege finden Sie ebenfalls auf www.regioradler.de.

 

Neues Fachportal für Radexperten

Darstellung von Fachinformationen

12.01.2015 - Der Landesbetrieb Mobilität koordiniert die Planung von Radwegen im Land. Dazu werden nunmehr seit vielen Jahren Informationen und Daten zum Bestand erfasst.
Diese Informationen und weitere Vorgaben zum Thema – z.B. auch die gerade neu aufgelegten „Hinweise zur wegweisenden und touristischen Beschilderung für den Radverkehr in Rheinland-Pfalz“ – finden Fachleute und Interessierte ab sofort auf der neuen Webpräsenz:

www.radwanderland-fachportal.de

 

Fortschreibung der HBR

HBR 2014

11.12.2014 - Die HBR haben sich in den letzten Jahren zu einer umfassenden technischen Anleitung für die Suche, Qualifizierung und Wartung von Radrouten weiter entwickelt, die weit über ihr ursprüngliches Anliegen der Radwegebeschilderung hinaus geht", sagte Herr Minister Lewentz anlässlich der Veröffentlichung des aktuell überarbeiteten Regelwerkes. Die neue HBR wird in Kürze allen mit dem Thema der Qualifizierung, Beschilderung und Wartung von Radwegen in Rheinand-Pfalz befassten Stellen zur Verfügung stehen. Das Land Rheinland-Pfalz hatte die HBR erstmals im Juni 2004 eingeführt, um Voraussetzungen für eine einheitliche und durchgängige Ausschilderung der Radwege in Rheinland-Pfalz zu schaffen.

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Eine nutzerfreundliche und intuitiv lesbare Beschilderung hatte sich in den Jahren davor zunehmend als wichtiges Qualitätsmerkmal für die Akzeptanz von Radwege herauskristallisiert. Leitgedanke war, dass sich ein Radfahrer auch auf einer ihm neuen Strecke ohne regelmäßiges Nutzen von Kartenmaterial problemlos orientieren können muss. Ein Jahr nach der Einführung bekam die HBR 2005 bei dem alljährlich stattfindenen Radverkehrswettbewerb "best for bike" einen zweiten Platz zugesprochen.

"Ich bin stolz darauf, dass sich andere Bundesländer bei der Entwicklung ihrer eigenen Regelwerke zur Radwegebeschilderung deutlich an die seinerzeit in Rheinland-Pfalz entwickelten Vorgaben angelehnt haben. Dies spricht für die Qualität des Werkes und zeigt, dass Rheinland-Pfalz hier Maßstäbe setzen konnte", so Minister Lewentz.

Die zahlreichen, während der jahrelangen praktischen Arbeit mit der HBR entwickelten Ergänzungen und Erweiterungen haben nun deren grundlegende Überarbeitung erforderlich gemacht. Wichtige, völlig neue Themen sind hingegen die Umleitung von Radrouten, die Mountainbike-Wegweisung und die Unterhaltung des Wegweisungsnetzes.

"Die richtige Beschilderung und Wartung von Radwegen tragen viel dazu bei, dass unsere Investitionen in den Radwegebau über Jahre hinweg den größtmöglichen Nutzen für unsere Radfahrer entfalten können" erläutert Minister Lewentz. „Das Land Rheinland-Pfalz hat allein 2013 den Bau von selbständigen Radwegen in kommunaler Baulast mit rund 1,5 Mio. € gefördert "so Minister Lewentz abschließend.

Überdies wurden in 2013 rund 12,2 Mio. € für Radwege im Zuge von klassifizierten Straßen (Bundes-, Landes- und Kreisstraßen) verbaut. Dafür konnten rund 27 neue Radweg/km fertiggestellt werden, wodurch das Gesamtnetz an klassifizierten Straßen auf rund 1.830 km angewachsen ist.

 

Praxisleitfaden zur Rad- und Wanderwegweisung

Rad- und Wanderwegweisung

18.11.2014 - Die landesweit einheitliche Wegweisung auf den Radwegen in Rheinland-Pfalz ist im Praxisleitfaden „Hinweise zur wegweisenden und touristischen Beschilderung für den Radverkehr in Rheinland-Pfalz (HBR)“ geregelt. Für die landesweit einheitliche Wanderwegweisung dient der „Wanderwege-Leitfaden Rheinland-Pfalz“ als Grundlage.

Diesen beiden Praxisleitfäden wurde nun durch den Landesbetrieb für Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) und der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT) eine Ergänzung beigefügt, die die gemeinsame Nutzung von Markierungspfosten für die Rad- und Wanderwegweisung regelt.

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Praxisleitfaden

In dem Schwerpunktpapier wird dargestellt, in welchen Fällen Schilder der Wanderwegweisung an den Pfosten der Radwegweisung angebracht werden dürfen.


Rückfragen zu den dargestellten Regelungen können Sie an Ludger Schulz vom LBM (Ludger.Schulz@lbm.rlp.de)  und Maximilian Scholl von der RPT (scholl@gastlandschaften.de) richten.

Leitfaden als PDF zum Downlaod (2,5 MB)

 

 

Saynbach-Radrundweg

Schmanddippe am Saynbach-Radrundweg30.10.2014 - Die Saynbach-Radroute lädt zu einem Ausflug in die Region zwischen den Dreifelder Weihern und Selters ein. Die Strecke ist durchgehend nach Landesvorgaben beschildert und mit einem Routenlogo versehen.

Im Gegensatz zum ansonsten anspruchsvollen Westerwald als Radregion ist die Rundtour von ca. 30 km Länge durch weite, flache Strecken mit einigen deutlichen, aber jeweils nur kurzen Anstiegen gekennzeichnet.
Es reichen daher mittlere, alltagsgeübte Radfahrkräfte aus. Der Rundkurs ist auch bestens fürs Pedelec geeignet.


Streckenbeschreibung, PDF mit Karte, ...

Flyer zum TourtenvorschlagVon Selters aus folgt der Radweg dem Saynbach bis in sein höher gelegenes Quellgebiet am Wölferlinger Weiher. Direkt aus Selters raus steht die erste, kurze Steigung an. Zwischen Maxsain und Zürbach wartet mit einem starken Anstieg von ca. 200 m auf nichtasphaltiertem Forstweg die  größte „Herausforderung“. Noch zweimal geht es bergan bis zur „Wende“ am Wölferlinger Kopf, von wo aus die zweite Hälfte durch Steinen, Hartenfels, Rückeroth und Goddert überwiegend mit Strecken zum einfachen Dahinrollen zu genießen ist.
Ein optimaler Einstiegspunkt ist neben Selters (Parkplatz Verbandsgemeinde mitten im Ort) auch der Waldspielplatz östlich von Steinen an der Zufahrt zum Dreifelder Weiher.
In Hartenfels lohnt ein kurzer Gang hinauf zur Burg­ruine mit seinem Rundturm „Schmanddippe“, dem beliebtesten Fotoobjekt der Region.
Zum Einkehren empfiehlt sich Selters.

Flyer zur Tour als PDF

 

 

Balduin-Tour

Ruine Baldenau02.10.2014 - Im Rahmen der Aktionswoche „Rheinland-Pfalz: Ein Land voller Energie“ haben sich Radler auf den 285 km langen Weg gemacht, den Herrschaftsbereich des Erzbischofs Balduin von Trier aus dem 14. Jahrhundert zu bereisen. Auf Initiative der Energieagentur Rheinland-Pfalz hin hat der Landesbetrieb Mobilität die Strecke auf qualifiziertem Radwegenetz und bestehenden Themenrouten der Regionen zusammengestellt. Besonders eignet sich die Balduin-Tour für E-Bikes: Mit ihnen lässt sich der Weg aus den Tälern von Mosel, Rhein und Lahn und über die Hunsrückhöhen gut bewältigen.

Streckenbeschreibung, Flyer, GPX-Track ...

Die Radroute quert von West nach Ost den Herrschaftsbereich, den sich Balduin, der Erzbischof von Trier, im 14. Jahrhundert mit kriegerischen und diplomatischen Mitteln zu eigen machte. Sie folgt dem Korridor der seit keltischer und römischer Zeit genutzten Wege und Straßen von Luxemburg über Trier in den Hunsrück, zunächst entlang der Mosel bis Neumagen-Dhron, dem folgenden Aufstieg zum Hunsrück nach Morbach. Es folgen Kirchberg und Simmern, von hier weiter in nördlicher Richtung über Kastellaun und hinab nach Boppard und der Lahn entlang zum Ziel.

 

Streckenverlauf der Tour
Die Strecke ist geprägt durch die drei Flüsse Mosel, Rhein und Lahn sowie die Hochfläche des Hunsrücks im langen Mittelabschnitt.

Aus der Stadt Luxemburg wird nach einigen Anstiegs-Kilometern die Strecke durch das Syretal zur Mosel (35 km) genutzt. Auf dem Mosel-Radweg geht es nach Trier (60 km) und weiter den Schleifen der Mosel folgend nach Neumagen-Dhron (100 km). Von hier folgt die Strecke der historischen keltisch-römischen Verbindung Trier – Bingen, bekannt als „Ausonius-Straße“. Sie nutzt den Radweg Nahe-Hunsrück-Mosel, zu dem ab Morbach der Hunsrück-Radweg hinzukommt. Direkt am Weg liegt die Wasserburg Baldenau (135 km), von Balduin als Zollburg mit dem „Stumpfen Turm“ auf der Höhe gebaut. Weiter geht’s nah Osten immer in Richtung der historischen Wegeverbindung über Kirchberg (165 km) nach Simmern, wo auf den Schinderhannes-Radweg abgebogen wird. Um zur Balduinseck zu gelangen wird der Radweg vor Bell verlassen und nach 5 km ist auf direktem Forstweg im Tal des Wohnrother Baches die historisch angemessen in den vergangenen Jahren gesicherte Ruine der Balduinseck erreicht. Kastellaun als nächstes Ziel (195 km) wenige Kilometer weiter präsentiert mit seiner Burg eine von Balduin nie eingenommene Widersacherfestung der Sponheimer Grafen, die als härteste Gegner unzertrennlich mit ihm verbunden sind. Weiter auf dem Schinderhannes-Radweg geht es nach Emmelshausen und auf neu beschilderten Wegen hinab nach Boppard (235 km) mit der kurfürstlichen Burg am Rhein – ganz neu renoviert.
Die Fähre ermöglicht die Überfahrt zur rechten Rheinseite zum Rhein-Radweg bis Lahnstein, wo schließlich auf den Lahn-Radweg gewechselt wird. Über Nassau geht’s mit einer Schleife über die Höhe bei Holzappel nach Balduinstein, dem östlichsten Punkt des Herrschaftsbereichs von Kurfürst Balduin.

Sie wollen die Tour nachfahren?
Zur Zeit wird die Tour für unseren Tourenplaner aufbereitet und in das System übernommen, so dass Sie die Tour bald mit allen Funktionen nutzen können. Finden werden Sie diesen Tourenvorschlag zukünftig unter „Radrouten/weitere Radrouten und Netze“ (LINK). Bis dahin nutzen Sie den GPX-Track und den Flyer zu Tour:

Flyer zur Tour als PDF
GPS-Track (GPX und KML im ZIP-Archiv ) ab Trier, dem Startpunkt der Aktionswoche
Ausführlicher Befahrungsbericht als PDF

 

Radfahren mit Auszeichnung

Zertifikatsübergabe

26.9.2014 - Europapremiere: Der Rheinradweg ist als erster Fernradweg mit einem neuen europäischen Zertifikat ausgezeichnet worden. Im Rahmen der Konferenz „Cycling without borders“ in Basel ist das Zertifikat offiziell überreicht worden.

Stellvertretend für das EU-geförderte Projekt Demarrage nahm Sjaak Kamps, Geschäftsführer des Lead-Partners Euregio Rhein-Waal, das Zertifikat entgegen. Das Gütesiegel setzt den Schlusspunkt unter das vierjährige Projekt, in dessen Rahmen der Rheinradweg europaweit herausgeputzt wurde. In leicht veränderter Form arbeiten die Projektpartner aus Deutschland, Frankreich, der Schweiz und den Niederlanden auch künftig zusammen.

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Einheitliche Beschilderung, europäische Zertifizierung, länderübergreifende Webseite, Veranstaltungsreihe, Servicehandbuch und neue buchbare Angebote: Mit vielen konkreten Ergebnissen geht das EU-geförderte INTERREG IVB-Projekt „Demarrage“ zu Ende. 18 Partner aus vier Ländern haben gemeinsam den Rheinradweg erschlossen, herausgeputzt und vermarktet. „Das Ergebnis ist ein touristisches Qualitätsprodukt von der Quelle des Flusses in den Alpen bis zu seiner Mündung in der holländischen Nordsee“, kommentiert Sjaak Kamps.

Beschilderung
Das Signet der EuroVelo 15 weist den Weg: Im Rahmen des Projekts Demarrage wurde für den Rheinradweg eine einheitliche Beschilderung realisiert. Damit ist eines der wichtigsten Ziele des Projekts erreicht – den Rheinradweg von der Quelle des Flusses bis zur Mündung sichtbar zu machen. Insgesamt sind mehrere tausend Schilder entlang der Strecke platziert worden. Teils wurden neue Schilder installiert, teils wurde das Signet in die vorhandene Beschilderung integriert. „Das wichtigste Ziel bestand darin, eine international einheitliche Beschilderung zu erhalten. Das haben wir erreicht“, bilanziert Lukas Stadtherr von der Stiftung Schweiz Mobil.

Zertifizierung
Damit auch eine europaweit einheitliche Qualität gewährleistet werden kann, ist die gesamte Strecke nach einem neuen europäischen Standard zertifiziert worden. Die Kriterien wurden von der European Cyclist‘s Federation (ECF) und dem ADFC ausgearbeitet.
Jeder Abschnitt der insgesamt rund 2.400 Kilometer langen Strecke wurde von Testfahrern dokumentiert. Unterwegs haben die Prüfer unter anderem die Trassenbreite, Hindernisse wie Poller oder Schranken, die Oberfläche der Radwege und mögliche Gefahrenstellen beurteilt. Zudem wurde die Verkehrsbelastung an und auf der Strecke dokumentiert. Im Bereich Service konzentrierten sich die Tester auf die Fragen: Wo gibt es Verleihstationen? Sind ausreichend fahrradfreundliche Übernachtungs- und Gastronomiebetriebe zu finden? Können E-Bikes aufgeladen werden? Sind Rastplätze vorhanden? Und welche Sehenswürdigkeiten laden zu einem Zwischenstopp ein? Eine wichtige Rolle spielt dabei die einheitliche Beschilderung.

Internationale Website
Als erster „Meilenstein“ wurde eine internationale Internetsite für den gesamten Rheinradweg entwickelt. Auf der Webpräsenz www.rheinradweg.eu finden Radtouristen erstmals länderübergreifend alle Highlights und relevanten Reiseinformationen entlang des gesamten Rheinradwegs. Von der internationalen Ebene gelangen die Nutzer bequem auf länder- oder regionalspezifische Unterseiten. Gleichzeitig ist die neue Webseite ein europäisches Musterprojekt: Die Struktur der Webseite dient als Vorbild für alle EuroVelo-Routen der ECF.

Die Informationen für Radtouristen stehen in vier Sprachen zur Verfügung: Deutsch, Englisch, Niederländisch und Französisch. Neben Daten und Fakten zu den einzelnen Streckenabschnitten finden die Nutzer alles Wissenswerte für ihre Tourenplanung: Von Natur- und Kulturerbestätten am Wegesrand über Museen und Häfen bis hin zu regionalen kulinarischen Highlights wie Wein- oder Käseproben ist hier alles zu finden, was den Aktivurlaub auf dem Rheinradweg zu einem Erlebnis werden lässt.
Erste visuelle Eindrücke vom Rheinradweg vermittelt ein Video. Es ist ebenfalls auf der Webseite www.rheinradweg.eu zu sehen.

Neue Veranstaltungsreihe
Auf der Webseite ist auch ein weiteres Ergebnis des „Demarrage“-Projektes zu finden: die Veranstaltungsübersicht des RheinRadSommers. Unter diesem Motto werden jährlich von Mai bis September gut 40 Open-Air-Events entlang des Rheinradweges unter einem Dach gebündelt. Es handelt sich dabei um bestehende Veranstaltungen, die besonders attraktiv für Aktivurlauber sind – von Radwandertagen bis zu Weinfesten, von Radrennen bis zu Kulturevents. Jedes Jahr findet eine Zentralveranstaltung statt, die immer an einem anderen Ort an der Strecke über die Bühne geht. 2013 stand „Tal total“ im Mittelrheintal im Rampenlicht, 2014 war der Niederrheinische Radwandertag in Krefeld Gastgeber.

Servicehandbuch
Eine kompakte Planungshilfe für Radwanderer ist das neue Servicehandbuch zum Rheinradweg. Auf 88 Seiten erhalten die Leser praktische Informationen über Beschilderung, Feiertage, Veranstaltungen und weitere Informationsangebote. Zudem wird der gesamte Rheinradweg vorgestellt – unterteilt in 13 Etappen.
Von fahrradfreundlichen Hotels über Fahrradservice-Stationen und lokale Touristeninformationen bis zu Sehenswürdigkeiten an der Strecke reicht die Bandbreite. Das Buch kann über alle touristischen Partner an der Strecke sowie die Webseite www.rheinradweg.eu bezogen werden. Das Handbuch ist ebenfalls in den vier Projektsprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Niederländisch erhältlich. Es steht auch kostenlos zum Download auf der Website www.rheinradweg.eu zur Verfügung.

18 Partner aus fünf Ländern
Im Rahmen des Demarrage-Projektes haben 18 Partner aus Deutschland, Frankreich, der Schweiz, den Niederlanden und Belgien zusammengearbeitet. Es handelt sich dabei um touristische Organisationen sowie um unterschiedliche Behörden. Das gemeinsame Ziel bestand darin, den Rheinradweg europaweit zu vermarkten, um die touristischen Anbieter an der Strecke zu unterstützen. Dafür wurden unter anderem neue buchbare Angebote für Radurlauber zusammengestellt. Hierbei sind vor allem länderübergreifende Pauschalen sowie Kombinationsangebote mit anderen Aktivitäten entstanden. Ab Januar 2015 werden die Arbeiten von einer Nachfolgeorganisation weitergeführt. Hierbei sind die European Cyclists‘ Federation in Brüssel und der Romantische Rhein Tourismus in St. Goarshausen federführend.


Das Projekt wird von der Europäischen Union mit EFRE-Mitteln im Rahmen des Nordwesteuropa INTERREG IV B Programms kofinanziert. Lead-Partner des Projekts ist die Euregio Rhein-Waal. Pressekontakt: Sally Friedrich, Tel. 02821- 79 30 36, demarrage@euregio.org

Pressekontakt
Sally Friedrich, Tel. 02821- 79 30 36, demarrage@euregio.org

 

 

Radschnellwege in Rheinland-Pfalz

Radschnellwege

3.9.2014 - Radschnellwege können als sichere, zügige und komfortable Radwegeverbindungen für die Nahmobilität gerade in verdichteten Räumen (Verbindungen zwischen Kommunen sowie innerhalb von Kommunen) eine wichtige Funktion zur Bündelung und Beschleunigung des Radverkehrs sein. In der öffentlichen Diskussion zukünftiger Radverkehrsstrategien nehmen Radschnellwege daher inzwischen eine zentrale Rolle ein.

In Rheinland-Pfalz bestehen grundsätzlich gute Voraussetzungen für eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dieser Thematik; die mit überschaubarem Planungs-, Bau- und Kostenaufwand die gewünschten Effekte bewirken können.
Das Land Rheinland-Pfalz hat sich dieses Themas angenommen und das Land im Rahmen einer Potenzialstudie unter die Lupe nehmen lassen:

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Unter Berücksichtigung möglicher grenzüberschreitender Beziehungen (Raum Bonn, Saarland, Rhein-Main, Rhein-Neckar etc.) wurden Potenziale und Hemmnisse für die Umsetzung von direkten Radschnellverbindungen erarbeitet und kartografisch dargestellt.

Typische Potenziale sind die potenziellen Nutzer, die Pendlerverflechtungen, die Topografie und die vorhandene Radinfrastruktur. Aber auch Hemmnisse wurden beleuchtet, so sind z.B. Nutzungsverflechtungen mit der Landwirtschaft zu betrachten.
Ergebnis sind 7 identifizierte Korridore, die grundsätzlich gut geeignet wären, um erfolgreiche "Direkt-Radwege" zu realisieren. Jetzt wird es darauf ankommen, an Beispielen zu zeigen, dass diese Angebotsform auch in einem eher ländlichen geprägten Flächenland wie Rheinland-Pfalz eine attraktives und zukunftsweisendes Angebot für die Nahmobilität sein kann.
Der LBM Rheinland-Pfalz wird gemeinsam mit interessieten Kommunen die weiteren Arbeistschritte im Detail erörten und abstimmen. Anfragen dazu an radwege@lbm.rlp.de.

Bei Interesse können Sie die Potenzialstudie hier einsehen.

 

 

Der Landesbetrieb Mobilität vor Ort

LBM vor Ort bei TalTotal 2014

29.7.2014 - Der LBM Rheinland-Pfalz präsentierte sich auch in diesem Sommer wieder vor Ort bei wichtigen Rad-Events.

Mit einem Infostand war der LBM am 29.6. bei Tal Total präsent. Standort war wie im Vorjahr der Fähranleger in St. Goar (Foto). Bei Siegtal pur am 6.7. war der Stand des LBM wieder in Wissen, diesmal bei "Der Garten" im Frankenthal, zu finden. Und bei Kylltal aktiv, am 20.7., präsentierte sich…

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LBM vor Ort bei Kylltal aktiv 2014…das Radwanderland bei strahlendem Sonnenschein in Mürlenbach.

Mit Unterstützung des LBM Gerolstein Frau Weicker, Herrn Enders und Arimond konnten die vielen Fragen der Radfahrer zu Radwegplanungen im Detail beantwortet werden.

Familien mit Kinder bereisten die Strecke und freuten sich besonders über die Warnwesten, die der LBM kostenfrei verteilte.

 

Radweg mit Sternen

4 Sterne für den Glan-Blies Radweg

Der Glan-Blies-Radweg ist ein weiterer Radweg, der vom ADFC zertifiziert wurde. Dabei wurden vier von möglichen fünf „Sternen“ vergeben. Stolz präsentieren Julia Bingeser, Kreisverwaltung Kusel (links), Constanze Vogel, Pfalztouristik (rechts) und die "Kuseline" Nadine Sooß als Repräsentantin des Landkreises die Urkunde.

Der Glan-Blies-Radweg als einer der über 80 Themen-Radwege in Rheinland-Pfalz hat seine 4 Sterne verdient, weil er unter Federführung von Julia Bingeser und ihrem „Wartungstrupp“ entsprechend den Landesvorgaben zur Radwegweisung („HBR“) auf hoher Qualität gehalten wird.

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Gute Wartung - ein Muss für QualitätDie Urkunde wurde im Rahmen eines Raderlebnistags übergeben, bei dem viele Stationen und Aktionen den Glan-Blies-Radweg säumten. Die vielen begeisterten Rückmeldungen der radelnden Gäste motivieren die Beteiligten weiter und so hat der Landrat bei der Übergabe des Zertifikates das Ziel hoch gesetzt: "Wir wollen auch nach dem 5. Stern greifen."

Zum Radweg im Routenplaner

 

 

Artikel aus der Rheinpfalz:

Artikel aus der Rheinpfalz

 

Vorgestellt: Der Schinderhannes-Radweg

Infotafel zum Schinderhannes-Radweg

In loser Folge stellen wir hier erlebenswerte Themenrouten in Rheinland-Pfalz vor

Juni 2014 - Der Schinderhannes-Radweg ist eine windungsreiche, ebene Strecke über die weiten Hunsrückhöhen. Er ist wie geschaffen zum genussvollen Dahinrollen und Erleben der herb-idyllischen Hunsrücklandschaft. Der Radweg verläuft vollständig auf der Trasse der ehemaligen Hunsrückbahn von Simmern über Kastellaun nach Emmelshausen. Neben dem Maare-Mosel- und Ruwer-Hochwald- Radweg ist er der dritte „Klassiker“ der Bahntrassenradwege, ...

 

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der aufgrund seiner Nähe zu den Ortslagen hohe Bedeutung für die Naherholung und den Alltagsverkehr hat.

Länge: 36 km - von Simmern bis Bahnhof Emmelshausen

 

-> Weitere Informationen finden Sie im Steckbrief zur Route, den Sie übrigens zu jeder Route im Routenplaner über die Druckfunktion erreichen.
-> Der Radweg im Routenplaner

 

Qualität durch Schulung

Ortstermin zur Schulung 18.6.2014 - Die Qualität ist da A und O der Radwege im Radwanderland. Daher setzt der LBM bereits bei der Planung auf gut geschulte Mitarbeiter. Aber auch für die Unterhaltung von Radwegen muss Know -How vorhanden sein. Dies spiegelt sich im Seminarplan wieder, der aktualisiert wurde. Die Seminare richten sich an Mitarbeiter des LBM Rheinland-Pfalz. Freie Plätze können gegen eine Seminargebühr von kommunalen Mitarbeitern genutzt werden.

PDF mir aktuellem Seminarplan

Mit dem Rad zur Arbeit

Foto: ADFC/Julia Baier

Gemeinsame Aktion von ADFC und AOK in Rheinland-Pfalz

Mai 2014 - Wer bis August an mindestens 20 Tagen mit dem Velo zu seiner Arbeitsstelle fährt, tut etwas für sein Wohlbefinden, für die Umwelt und kann sogar gewinnen: Ab 1. Juni heißt es in Rheinland-Pfalz wieder „Mit dem Rad zur Arbeit“. Die gemeinsame Aktion von ADFC Rheinland-Pfalz und AOK Rheinland-Pfalz/Saar findet seit über zehn Jahren von Juni bis August statt. Rund 4.000 Radler aus mehr als 1.400 rheinland-pfälzischen Betrieben von Koblenz bis Dahn und von Birkenfeld bis Ludwigshafen haben sich im letzten Jahr beteiligt, über eine Million Kilometer wurden auf dem Rad zurückgelegt.

 

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„Die Aktion zeigt, dass man seinen Arbeitsplatz auch ohne Auto komfortabel erreichen kann“, so Christian von Staden, Vorsitzender des ADFC-Landesverbandes Rheinland-Pfalz. „Berufspendler er-fahren dadurch, dass überfüllte Straßen und Staus kein unabwendbares Schicksal sein müssen, man außerdem noch Geld spart und sich fit hält.“ An der Initiative „Mit dem Rad zur Arbeit“ beteiligen sich regelmäßig Mitarbeiter großer Unternehmen wie Daimler Benz und BASF, außerdem Beschäftigte aus vielen Verwaltungen, Schulen und Kindergärten, sowie aus zahlreichen Kleinbetrieben vom Kosmetikstudio bis zum Handwerksbetrieb. „Die AOK beteiligt sich seit Jahren an der Aktion, weil sie einen Beitrag zur gesundheitlichen Prävention leistet und den Mitradlern ein Mehr an Fitness und Ausdauer beschert“, betont Timo Niess, bei der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland zuständig für die Initiative „Mit dem Rad zur Arbeit“.

So geht´s: Im Aktionszeitraum vom 1. Juni bis zum 31. August fahren die Teilnehmer mindestens 20 Tage mit dem Rad zur Arbeit – von zu Hause oder kombiniert mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Dokumentiert wird das im sogenannten Aktionskalender, den man sich entweder herunterladen (www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/rheinland-pfalz) oder in den jeweiligen AOK- bzw. ADFC-Geschäftsstellen besorgen kann.

Um sich gegenseitig zu motivieren, können Kolleginnen und Kollegen ein virtuelles Team bilden. Natürlich radelt trotzdem jeder seine eigene Strecke. Wer das Ziel erreicht, hat nicht nur etwas für seine Gesundheit getan, sondern nimmt auch an einer Verlosung von attraktiven Team- und Einzelpreisen (Markenfahrräder, Zubehör, Gutscheine etc.) teil. „Ziel der Aktion ist es, durch mehr regelmäßiges Radfahren das Risiko für Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht oder Herz/Kreislauf-Erkrankungen zu mindern und zu zeigen, dass Bewegung im Alltag auch Spaß macht“, so von Staden. Und auch die teilnehmenden Firmen profitieren, denn sie gewinnen leistungsfähige Mitarbeiter.

Nähere Informationen zum ADFC Rheinland-Pfalz e.V. unter www.adfc-rlp.de

Neue Begrüßungsschilder für Radfahrer

Radwegebau

Rheinland-Pfalz heißt seine radelnden Gäste willkommen

2.4.2014 - Passend zum Start der neuen Fahrradsaison werden in Rheinland-Pfalz jetzt Begrüßungstafeln für Radfahrer aufgestellt. An den Landesgrenzen sowie an markanten Schnittpunkten der zahlreichen Themenrouten im Land werden Radler künftig von diesen Schilder willkommen geheißen. Anders als die Begrüßungstafeln, die man von der Autobahn kennt, bieten diese Schilder auch detaillierte Informationen zum Radwanderland Rheinland-Pfalz – an den Landesgrenzen mehrsprachig. Denn im Gegensatz zum Autofahrer, der so ein Schild nur im Vorbeifahren bei hoher Geschwindigkeit wahrnehmen kann, hat der Radler Gelegenheit, an einer solchen Tafel anzuhalten und sich zu informieren.

 

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Bis Ostern sollen die ersten der rund 40 Tafeln montiert werden. Das Radwegenetz in Rheinland-Pfalz wurde in den vergangenen Jahren stetig erweitert. Allein sieben Radfernwege führen durch die Flusstäler der Region. Hinzu kommen die Rheinland-Pfalz-Route - einmal rund ums ganze Land - sowie 80 weitere spezielle Themenrouten. Jeder Kilometer Radweg ist im Online-Radroutenplaner des Landes auf www.radwanderland.de hinterlegt.

Lewentz: 12,2 Millionen Euro für Radwegebau

Radwegebau

26.3.2014 - Rund 12,2 Millionen Euro sind 2013 für Radwege im Zuge von klassifizierten Straßen, also an Bundes-, Landes- und Kreisstraßen, verbaut worden. „Die Investitionen in den Bau von Radwegen im Land konnten trotz Schuldenbremse gegenüber dem Vorjahr nochmals zu gesteigert und rund 27 neue Radwegekilometer fertiggestellt werden“, stellte Infrastrukturminister Roger Lewentz erfreut fest. Das Gesamtnetz an klassifi­zierten Straßen sei auf rund 1830 Kilometer angewachsen. Rund 1,6 Millionen Euro hätten dabei die Landkreise für den Radwegebau beigesteuert.

Mit Hochdruck arbeite das Land an den verbliebenen Lückenschlüssen im Zuge der sieben rheinland-pfälzischen Radfernwege, so Lewentz. Neben der Fertigstellung eines weiteren Abschnit­tes des Moselradweges zwischen Winningen und Güls nannte der Minister beispielhaft die 2013 erfolgten Ausbaumaßnahmen bei Boppard und Oberwesel für rund 1,5 Millionen Euro. Geplant seien 2014 weiterhin die Fertigstellung des letzten Teilstücks des Radwegs im Bereich des Mittelrheintales zwischen Kamp-Bornhofen und Kestert, der ein Gesamtvolumen von 12,5 Millionen Euro umfasst, sowie eines Teilstückes des Ahr-Radweges zwischen Laach und Altenahr.

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Darüber hinaus befindet sich ein Abschnitt des Kyll-Radweges zwischen Jünkerath und der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen ebenso im Bau wie der Abschnitt des Mosel-Radwegs zwischen Bruttig und Vallwig. Gerade in den baulichen Aktivitäten im Zuge des Radfernwegenetzes sieht Lewentz einen großen Schub für den Radtou­rismus im Lande. „Zudem fließen erhebliche Investitionen beispielsweise in den Sieg-Rad­weg zwischen Niederhövels und Niedergüdeln, in den Wied-Radweg zwischen Laubachsmühle und Datzeroth und in den Radweg zwischen Ingelheim und Bingen-Gaulsheim", so Lewentz.

Erfreut zeigte sich Lewentz auch über die Anstrengungen vieler Gemeinden zur Ver­besserung ihrer Radwegenetze. Stellvertretend nannte Lewentz den Bau des Nisterradwegs zwischen Bad Marienberg und Nistertal mit Gesamtkosten von rund 500.000 Euro. Lewentz unterstrich, dass das Land den Bau von Radwegen in kommunaler Zuständig­keit mit umfangreichen Fördermitteln unterstütze, allein in 2013 mit rund 1,5 Millionen Euro.

Trotz der angespannten Situation der öffentlichen Haushalte würden staatliche und kommunale Baulastträger weiterhin erhebliche Mittel in die Verbesserung des Radwe­genetzes im Lande investieren, so das Fazit des Ministers. Im Alltag und in der Freizeit habe das Fahrrad einen großen Stellenwert als umweltfreundliches Verkehrsmittel, be­tonte Lewentz. Er wies auch auf die Internet-Präsentation www.radwanderland.de hin, in der umfangreiche Informationen zu den Radrouten im Land inklusive eines Radrou­tenplaners enthalten seien. Derzeit arbeite man unter Federführung von Rheinland-Pfalz an der Verknüpfung der Routenplaner der benachbarten Länder.

10. Deutscher Nahverkehrstag

Nahverkehrstag 2014 - Ludger Schulz, Frau Winter, Herr Frießem

20.3.2014 - Der  LBM Rheinland-Pfalz präsentiert am 10. Deutschen Nahverkehrstag in Koblenz das "Radwanderland Rheinland-Pfalz". Mit am Stand ist ein druckfrisches Exemplar der Raderlebniskarte Romantischer Rhein; das Ergebniss einer gelungen Zusammenarbeit zwischen dem SPNV-Nord, dem Romatischen Rhein und dem LBM Rheinland-Pfalz. (Pressemeldung zur Radkarte RomantischerRhein als PDF)
Neben der Entwicklung des Radtourismus ist ein wichtiger Aspekt der Arbeiten des LBM Rheinland-Pfalz die Förderung der Nahmobiltät durch die Aufbereitung und Darstellung qualifzierter Strecken im Radroutenplaner unter der Rubrik: Altagsradverkehr.

Weitere Bilder ...

Nahverkehrstag 2014
Herr Trauden, Geschätsbereichleiter Betrieb - Herr Hölzgen, Geschäftsführer Technik - Frau Schemmer, Geschäftsbereich Verkehr, Fachgruppenleiterin Verkehrsrecht - Frau Motz, Geschäftsbereich Planung / Bau - Herr Schmidt, Leiter der Verkehrsbehörde
alle Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz

Nahverkehrstag 2014 - Ludger Schulz, Frau Winter, Herr Frießem
Herr Schulz, Fachgruppe Radwege, Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz - Frau Winter, stellvertretende Abteilungsleiterin Abt. Verkehr  und Straßen im ISIM - Herr Frießem, Leiter des Geschäftsbereiches Planung / Bau, Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz

Nahverkehrstag 2014
Herr Theis,  Fachgruppe Radwege - Herr Frießem, Leiter des Geschäftsbereiches Planung / Bau - Frau Motz, Geschäftsbereich Planung / Bau,
alle Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz

Umleitung des Pirminius-Radweges

Umleitung Pirminius

10.02.14 - Der Landesbetrieb Mobilität teilt mit, dass ab sofort der Pirminius-Radweg und die Radroute Gräfensteiner Land zwischen Münchweiler und Hinterweidenthal voll gesperrt sind. Für Radfahrer ist als Umleitung die Strecke Münchweiler – Merzalben – Zieglertal - Hinterweidenthal ausgeschildert. Grund der Streckensperrung ist der Ausbau der B 10 im Bereich von Hinterweidenthal. Durch die Arbeiten ist die Zufahrt über das Waschtal unterbrochen und damit die gesamte Strecke zwischen Münchweiler und Hinterweidenthal für den Radverkehr nicht nutzbar. Aufgrund der topografischen Verhältnisse ist nur die Strecke durch das Zieglertal als Umleitungsstrecke nutzbar..

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Als Alternative bietet sich zwischen Hinterweidenthal und Münchweiler die Nutzung der Bahn als sichere, schnelle und einfache „Umleitung“ an: An allen Tagen verkehren zwischen Münchweiler und Hinterweidenthal bzw. Hauenstein Nahverkehrszüge im Stundentakt mit einer Fahrzeit von 7 bzw. 15 Minuten bei kostenloser Radmitnahme ab 9 Uhr werktags und Sa, So und Feiertage ganztägig.

Dem überregionalen Radverkehr wird empfohlen, den Bereich zwischen nördlichem und südlichem Pfälzerwald westlich zu umfahren. Hierfür bieten sich die „Südwestpfalz-Tour“, der „Sickinger Mühlen-Radweg“ über Thaleischweiler-Fröschen und Pirmasens oder die beschilderte Strecke Waldfischbach – Thaleischweiler-Fröschen – Pirmasens an. Die Streckensperrung wird voraussichtlich bis Mitte 2015 dauern.

Die Streckenführung der Umleitung im Routenplaner.

Aktuelle Umleitungen unter http://www.radwanderland.de/seiten/umleitung

Radwanderkarte neu aufgelegt

Radwanderkarte

16.12.13 - Die informationsreiche Radwanderkarte Rheinland-Pfalz ist neu aufgelegt. Aufgrund der großen Nachfrage erscheine die Karte bereits in sechster Auflage, erläuterte Infrastrukturminister Roger Lewentz in Mainz. Rund 150.000 Exemplare der Karte wurden bislang an Interessenten weitergegeben.
Das Netz der in der Karte enthaltenen und aus touristischer Sicht besonders attraktiven Radrouten umfasst rund 4400 Kilometer. Neben den sieben Radfernwegen in den rheinland-pfälzischen Flusstälern informiert die Karte über 75 Themenrouten im gesamten Land. Neu aufgenommen wurden unter anderem der Nister-Radweg und die Westerwald-Schleife in der Region Westerwald.

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Darüber hinaus enthält die Radwanderkarte einen aktuellen Überblick über das Angebot der Regio-Radler-Busse. Diese Fahrradbusse bringen Radler und Räder an den beliebtesten Radwegen in Eifel und Hunsrück sowie entlang von Mosel, Ruwer und Sauer zum gewählten Ausgangspunkt für eine Radtour. Auf diese Weise kann bergauf der Bus benutzt und die Talfahrt mit dem Fahrrad genossen werden.
Die Karte ist eine wichtige Ergänzung des umfangreichen Internetangebotes des Landes zum Thema Radfahren. Unter radwanderland.de finden interessierte Nutzer vielfältige Informationen und Tipps rund um das Fahrrad, insbesondere zu dem erheblich erweiterten Tourenplaner.
Die neue Radwanderkarte kann bei der Rheinland-Pfalz-Tourismus GmbH unter gastlandschaften.de/prospekte kostenfrei angefordert werden.

HEIMAT Tour

Auf den Spuren der Heimat

Eine 55 km lange Rundtour durch den Hunsrück auf den Spuren der HEIMAT

26.09.13 - Unsere HEIMAT-Rundtour führt zu Orten, an denen Film-Spuren zu HEIMAT aufzuspüren sind. Immer beeindruckend bleibt die Landschaftsatmosphäre des Hunsrücks mit seinem herben Charakter.
Ein guter Startpunkt ist das Hunsrückmuseum in Simmern mit zahlreichen Original-Requisiten und Drehbüchern. Für die Tour sind Pedelecs für weniger geübte Radler zu empfehlen, um auch alles erfahren und genießen zu können.

Flyer zur Tour
Direkt zur HEIMAT Tour im Routenplaner

Liste der Drehorte

Drehorte

  • Kirchberg: Bahnhof
  • Maitzborn: Der Wirtschaftsweg nach Westen ist der Weg in die Welt und für die Heimkehrer der Weg zurück.
  • Woppenroth: Schabbach, HEIMAT-Stein-Nachbildung und kleines „Museum“ in der Gaststätte „Molz“
  • Rohrbach: Innenaufnahmen
  • Schlierschied: Dorfsilhouette und Kirchturm
  • Gehlweiler: Schmiede, Hauptort HEIMAT 4
  • Gemünden: Schlossblick, Bibliothek im Schloss
  • Ravengiersburg: Hunsrückdom
  • Mengerschied: Festsaal
  • Sargenroth: Nunkirche und Friedhof mit Gräbern der Toten
  • Simmern: Hunsrückmuseum mit eigener Abteilung zu HEIMAT, Hunsrück-Stadion, Haus des Uhrmachers Kröber

Konzept der Route: Hunsrückvelo

Neues beim Radroutenplaner

Traumhafte Routen planen mit Radwanderland23.08.13 - Rechtzeitig zur traditionell stark besuchten Herbstsaison im Tourismus ist der rheinland-pfälzische Radroutenplaner umfassend überarbeitet und erweitert worden. Infrastrukturminister Roger Lewentz zeigte sich erfreut, dass der Routenplaner durch zahlreiche neue Inhalte und Funktionen noch benutzerfreundlicher gestaltet wurde.
 „Der Routenplaner bietet jetzt beispielsweise jede Menge Informationen zum grenzüberschreitenden Radwandern im Bereich der so genannten Großregion, also dem Gebiet von Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Luxemburg sowie den belgischen und französischen Grenzregionen. In den grenznahen Bereichen der Großregion ist sogar individuelles Routen möglich“, erläuterte Lewentz.

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Speziell für mobilitätseingeschränkte Personen wurde das Thema Bahntrassen-Radwege mit ihren besonders steigungsarmen Streckenführungen aufbereitet. Ergänzt wird dieses Angebot durch Informationen zu behindertengerechten Toiletten, Parkplätzen und zur ÖPNV-Anbindung in der Nähe der Bahntrassen-Radwege.

Verbessert wurden auch die Informationen zur Fahrradmitnahme in Bahn und Bus, zu Pedelecs und E-Bikes mit zahlreichen Verleih- und Ladestationen, zu mehr als 500 Bett-und-Bike-Betrieben sowie zu den Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland.

Aufgenommen wurde auch die Westerwaldschleife als neue Themenroute, eine 224 Kilometer lange Radwegeverbindung zwischen Diez und Linz, darüber hinaus in der touristischen Region Eifel, die auch den nordrhein-westfälischen Teil abdeckt, die Vennbahn sowie der Rur-Ufer-Radweg. Insgesamt stehen dem Nutzer jetzt sieben Radfernwege, 100 Themenrouten sowie rund 120.000 Kilometer weiterer radgeeigneter Strecken für die Auswahl der persönlichen Lieblingsroute zur Verfügung.

Auch der Alltagsradverkehr wird im Routenplaner zunehmend berücksichtigt. In ausgesuchten Städten und Regionen können die Nutzer wählen, ob Radwandern angesagt ist oder ein Weg im Alltag erledigt werden soll. Diese Funktionen sollen zukünftig weiter ausgebaut und die Zahl der Kommunen, in denen Alltags-Routing möglich sein wird, stetig erweitert werden.

Minister Lewentz sagte, mit dem Routenplaner biete Rheinland-Pfalz den Fahrradfreunden – ob im Urlaub oder im Alltag – ein ganz hervorragendes, praxisorientiertes System. Das immer größer werdende Netz qualifizierter Routen, ein ständig wachsendes Informationsangebot sowie ein anhand auch der Nutzererfahrungen optimierter Bedienungskomfort habe zu großem Interesse bei den Usern geführt. Dies belegten auch die rund 42 Millionen Zugriffe von Januar bis August dieses Jahres.

Der LBM war wieder mit Infoständen vor Ort

LBM bei Siegtal Pur

Juni 2013 - Skater, Radfahrer und Jogger hatten wieder freie Fahrt auf den Bundesstraßen. Nicht nur sie erfreuten sich an dem Bilderbuchwetter; auch der LBM genoss es, bereits zum 13. Male, bei strahlendem Sonnenschein über die neuesten Entwicklungen im Radwanderland zu informieren.

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Der Fähranleger in St. Goar am Rhein war bei Tal total zugleich auch Startpunkt der „Tour der Hoffnung“ und Treffpunkt des DEMARAGE-Projektes „Rheinradweg von der Quelle bis zur Mündung. So konnte Ludger Schulz, Leiter der LBM-Fachgruppe Projektplanung/Radwege in Rheinland-Pfalz, auch Fachvertreter aus Brüssel, den Niederlanden, Frankreich und der Schweiz am Infostand begrüßen.

Auch bei der 18. Auflage des autofreien Sonntags "Siegtal pur" war der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) wieder mit seinem Radwanderland-Team vor Ort vertreten. Diesmal am "kulturWERKwissen" – quasi als Boxenstopp für den Radverkehr - informierten Ludger Schulz und sein Mitarbeiter Timo Theis rund ums Radwanderland Rheinland-Pfalz. Hier wurden Warnwesten für Groß und Klein verteilt, die großen Anklang fanden, wie auch die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke bei einem Besuch am Infostand bestätigte.

Mängel mit moderner Technik melden

Wartungsaufkleber

20.03.13 - Bisher war es schwierig, gemeldete Mängel an Radwegen zu beheben, da der konkrete Standort nicht immer ermittelt werden konnte. Das soll sich nun ändern. Radfahrer in Rheinland-Pfalz können zukünftig durch die Angabe der individuellen Pfostennummer unmittelbar die korrekte Position einer Schadensmeldung mitteilen.

Alternativ lässt sich über den QR-Code mit Hilfe eines Smartphones ein Meldeportal aufrufen, auf dem der Schaden mit nur wenigen „Klicks“ angegeben werden kann.

 

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„Qualitativ hochwertige und gut ausgeschilderte Radwege sind die Grundlage sowohl für den erfolgreichen Radtourismus als auch den überörtlichen Radverkehr im Alltag“, erläutert Infrastrukturminister Roger Lewentz. Der hohe Qualitätsstandard der Radwegeinfrastruktur könne so noch besser gehalten werden.

Momentan gibt es über 8.000 Kilometer Qualitäts-Radwege in Rheinland-Pfalz, von denen bereits 5.400 Kilometer anhand der vom Land eingeführten einheitlichen Beschilderung von Radwegen ausgeschildert worden sind.

Präsentation des Wartungsaufklebers auf der ITB

Präsentiert wurden die Wartungsaufkleber auch im Rahmen der ITB in Berlin, bei der sich das Land mit dem Schwerpunktthema Radfahren präsentierte.

Radtourismus ist rheinland-pfälzischer Schwerpunkt auf der ITB

6.3.2013 - Radtourismus ist das diesjährige rheinland-pfälzische Schwerpunktthema auf der Internationalen Tourismusbörse 2013 in Berlin. Dies teilte Infrastrukturminister Roger Lewentz anlässlich der Eröffnung der weltgrößten Touristikmesse mit. Die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH sowie Infrastrukturministerium und Landesbetrieb Mobilität informieren vom 6. - 10. März über die vielfältigen Aktivitäten des Landes über das Thema Radfahren in Freizeit und Urlaub. Erstmalig werben die im Land für den Radtourismus zuständigen Hauptakteure auf einem gemeinsamen Messestand für ihre neuesten Initiativen beim Messebesucher.

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„Vor allem bei den sieben Radfernwegen in den großen Flusstä¬lern des Landes als zentralen radtouristischen Infrastrukturprojekten werden aktuell erhebliche Anstren-gungen zur Vervollständigung des Netzes unternommen“, erläuterte Lewentz. Er nannte in dem Zusammenhang beispielhaft die laufenden Großvorhaben am Mittelrhein zwischen Kestert und Kamp-Bornhofen, im Ahrtal zwischen Altenahr und Laach sowie an der Mosel zwischen Bruttig und Valwig. Der Minister erinnerte auch an die durchgängige Ausweisung der rund 1000 Kilometer langen, entlang der Landesgrenzen führenden Rheinland-Pfalz-Rundroute im vergangenen Jahr, über die umfangreich im Südwestrundfunk berichtet wurde.

Es reiche heutzutage nicht mehr, dass attraktive und sichere Radwege angeboten werden, vielmehr verlange der Kunde auch eine eindeutige Beschilderung dieser Radwege, so der Minister: Mit aktuell 5400 Kilometer einheitlich nach Landesvorgaben ausgeschilderten Radwegen sei Rheinland-Pfalz im nationalen Vergleich hier gut aufgestellt. Darüber hinaus habe man mit dem Radroutenplaner unter www.radwanderland.de ein Instrument geschaffen, mit dem sich der interessierte Nutzer über 1300 Kilometer Radfernwege, 64 landschaftlich reizvolle Themenrouten sowie aus rund 60.000 Kilometer geeigneter Straßen und Wege selbstgewählte Wunschrouten umfassend informieren kann. Der Radroutenplaner werde sehr gut angenommen, allein in 2012 seien rund 50 Millionen Zugriffe gezählt worden, so der Minister.

Radhelden im Radwanderland

Grenzen überschreiten

Auf der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin vom 6. bis 10. März 2013 ist Radfahren das Schwerpunktthema. Und so präsentieren sich "Radwanderland" und "Radhelden" erstmal gemeinsam am Messestand des Landes Rheinland-Pfalz in der Hall 8.2, Stand 201
Besucher können sich dort mit verschiedenen „Rad“-Requisiten vor einer Fotowand fotografieren lassen und das Foto als RadHelden-Gruß versenden. Anschließend plant man mit dem Radroutenplaner des Landes am Stand die nächste Radtour oder den Radurlaub durch Rheinland-Pfalz.

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Wegweiser Auf der Seite www.radhelden.info bietet die RPT allen radinteressierten Gästen zahlreiche Informationen zu den rheinland-pfälzischen Radwegen sowie den touristischen Sehenswürdigkeiten am Wegesrand. Radreise-Angebote und Informationen zu wichtigen Radveranstaltungen sowie der Radblog „Radreporter“ runden das Angebot ab.

Für die Routenplanung steht den Gästen unter www.radwanderland.de ein interaktiver Radroutenplaner mit Informationen zu Länge und Höhenprofil der gewählten Tour zur Verfügung. Geroutet wird ausschließlich auf Radwegen, Wirtschaftswegen und kaum befahrenen Landstraßen. In Kombination bieten beide Plattformen umfassende Informationen und die optimale Orientierung im Radwanderland Rheinland-Pfalz. Denn RadHelden lieben gute, durchgängige und einheitliche Beschilderung, ein dichtes und abwechslungsreiches Streckennetz sowie spannende und unvergessliche Rad-Erlebnisse.

Informationen:

für RadHelden
Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, Löhrstraße 103-105, 56068 Koblenz
Tel: +49(0)1805/7574636 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.)

www.radreporter.de, www.radhelden.info

für radwanderland
Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz
Geschäftsbereich Planung/ Bau, Friedrich-Ebert-Ring 14-20
56068 Koblenz

www.radwanderlande.

Experten beraten über Expertenportal

Vertreter aus LBM, Kreisverwaltungen und Planungsbüros haben sich jetzt zu einem Erfahrungsaustausch in der Koblenzer LBM-Zentrale getroffen. Thema war die Einführung eines "Expertenportals" auf www.radwanderland.de. Dieses dient ab Mitte März allen Kommunen als Informationsplattform.
Ludger Schulz leitete den Erfahrungsaustausch In unterschiedlichen Fachvorträgen wurde die Bandbreite der Informationsbereitstellung diskutiert.
Das Fachgremium wurde noch durch Vertretern aus dem Saarland (Velobüro Saar) und aus NRW (Büro VIA) erweitert.

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Expertenrunde Durch das Expertenportal hat nun jede Kommune die Möglichkeiten, einen Zugriff auf die nach HBR (Hinweise zur wegweisenden und touristischen Beschilderung für den Radverkehr) geplanten und ausgeschilderte Strecken und Schilderstandorte einschließlich des Radwegweiserkatasters zu erhalten. Diese Informationen waren bisher nur den Mitarbeitern des LBM über das Intranet zugänglich. Der Zugriff für die Kommunen erfolgt über einen versteckten Link, der auf Anfrage an radwege@lbm.rlp.de zugeleitet wird.

VeRa-Kolloquium 2013

Minister Roger Lewentz begrüßt die Teilnehmer

Januar 2013 - Mainz: Der Winter hatte das Land fest im Griff, als sich in Mainz Fachleute zum 2. Vera-Kolloquium " Das Fahrrad in der Informationsgesellschaft" trafen.
Rheinland-Pfalz hatte 2008 die Initiative ergriffen und einen Förderantrag beim Bundesverkehrsministerim mit dem Ziel gestellt, die Radroutenplaner der einzelnen Länder miteinander zu verknüpfen. Die Initiative "VeRa" - intelligente Verknüpfung von Radroutenplanern - war geboren.
In Rheinland-Pfalz ist man stolz, dass man als Initiator nun zum 2. Kolloquium einladen konnte.

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"Mit neuen Informationstechniken kann Radfahren künftig sicherer und komfortabler werden", betonte Infrastrukturminister Roger Lewentz bei der Eröffnung. "Radfahren kann so zur vollwertigen Alternative oder flexiblen Ergänzung anderer Verkehrsmittel werden". Mit diesen Begrüßungsworten wurde auch die politische Bedeutung der Konferenz unterstrichen, an der acht Bundesländer, das Bundesministerium und ein Partner aus Frankreich teilnahmen.
An zwei Tagen widmete man sich der intelligenten Verknüpfung von Radroutenplanern (VeRa), und stellte die Ergebnisse einer Entwicklung vor, die darauf abzielt, die heutigen Informationssysteme zu verbessern und vor allem zu verbinden.
Bereits zur kommenden Saison soll eine gemeinsame Internetseite zugänglich sein, die Routing für Radfahrer auf geprüften Netzen über Ländergrenzen hinaus ermöglicht.

Weitere Informationen sowie die die Vorträge der Konferenz zum Download finden Sie auf den Seiten des Ministerium des Innern, für Sport und Infrastuktur: Seiten des Ministeriums

Das Fahrrad in der Informationsgesellschaft

Titelmotiv der Einladung

VeRa - Intelligente Verknüpfung von Radroutenplanern - Kolloquium am 21. und 22. Januar in Mainz

Grenzüberschreitend Routen von Bremen nach Kaiserslautern? Dieses Ziel verfolgt das Forschungsvorhabens des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung - BMVBS -, welches auf Antrag des Verkehrsministeriums Rheinland-Pfalz und dem LBM Rheinland-Pfalz initiiert wurde.

Das Ergebnis der Phase-1, Bestandsaufnahme und Methodenentwicklung wurde im September 2009 im Rahmen eines Kolloquiums in Düsseldorf vorgestellt.

Ziel der Veranstaltung am 21. und 22. Januar 2013 in Mainz ist die Präsentation der Ergebnisse, die in Phase-2 durch die – inzwischen auf 8 VeRa-Partnern (Bundesländer) angewachsene – VeRa-Arbeitsgruppe realisiert wurden.

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Die Partner des VeRa-Projektes arbeiten an der Verknüpfung und Verbesserung der beteiligten Radroutenplanern mit dem Fokus hin auf umfassende Informationsangebote.

Möglichkeiten aufzuzeigen, wie dies geschehen kann und soll, ist das Thema des zweiten VeRa-Kolloquiums. Verkehrspolitik, Planungs-Knowhow und Technik sind gleichermaßen vertreten und gefragt. Öffentliche Hand und Private müssen zusammenarbeiten. Wir wollen mit Ihnen darüber diskutieren.

Flyer zur Konferenz

Das vollständige Programm und weitere Information finden Sie im PDF (Klick auf das Bild zum Download).

Ziel ist es, den Gast von Nord nach Süd über möglichst gute und für den Radverkehr geeignete Strecken zu führen. Einvernehmliches Ziel ist die Routensuche somit in allen Bundesländern auf Strecken mit guter Radinfrastruktur zu lenken was in der Regel die touristischen Themenrouten und Radfernwege oder sonstige von der Qualität vergleichbaren Strecken entspricht.

Wenn Sie weitere Informationen benötigen finden Sie die Vorträge von 2009 auf den Seiten des Ministeriums zum Download.

Symbolische Einweihung der radtouristischen Informationstafeln Rheinhessen

Verbandsgemeindebürgermeister Bothe, Ulrike Salzmann, Staatssekretär Hüser, Beigeordneter Müller, Landrat Görisch

25.10.2012 - Der Staatssekretär des Wirtschaftsministeriums, Uwe Hüser, hat heute gemeinsam mit dem Landrat des Landkreises Alzey-Worms, Görisch dem Beigeordneten des Landkreises Mainz-Bingen, Müller, dem Verbands-gemeindebürgermeister Bothe und dem Ortsbürgermeister Röhrenbeck eine neue touristische Informationstafel in Monsheim enthüllt. Sie steht stellvertretend für das neue Infosystem für Radwanderer in Rheinhessen, das insgesamt aus 41 Tafeln besteht. Neben einem Bild und einer kurzen Wegebeschreibung zeigen die deutsch und englisch gehaltenen Tafeln auch das Höhenprofil der Routen und zur Orientierung das gesamte Radwegenetz Rheinhessens. Viele Kommunen entlang der Radwege haben neben den Radwandertafeln außerdem besondere Rastplätze für Radfahrer mit Tischen und Bänken geschaffen, die zum Picknick einladen.

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Grundlagen zur Erstellung der Tafeln waren, wie schon bei der wegweisenden Beschilderung, die Vorgaben der HBR (Hinweise zur wegweisenden und touristischen Beschilderung für den Radverkehr in Rheinland-Pfalz) des Ministeriums für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz.

Vor rund zehn Jahren begann man in Rheinhessen mit der Konzeption eines touristischen Radwegenetzes für die Weinbauregion. Bis Ende 2006 wurde der größte Teil der Planung, Materialbeschaffung und Montage der wegweisenden Beschilderung der touristischen Routen umgesetzt. Es folgte die wegweisende Beschilderung zusätzlicher regionaler Verbindungen. Daran schloss sich die Planung, Materialbeschaffung und Montage der Informationstafeln an. Wichtig, und einzigartig in Rheinland-Pfalz ist, dass die handelnden Akteure ein Konzept für die gesamte Region entwickelten und umsetzten – sowohl für die Wege, als auch für die Tafeln. Es wurden keine Insellösungen geschaffen, sondern immer das Gesamtnetz betrachtet. Und das Projekt wurde auf eine breite Basis gestellt: die Detailplanungen der Wege vor Ort wurden jeweils mit Kommunen, Landesbetrieb Mobilität (LBM), Radfahrbeauftragten, ADFC und weiteren Fachleuten intensiv erörtert und letztlich im Konsens abgestimmt.

Am Ende steht nun ein Gesamtnetz von 800 km, das nach Landesvorgaben beschildert ist, sowie 41 Informationstafeln, ebenfalls nach Landesvorgaben.
Das gesamte Projekt wurde in hohem Maße vom Land Rheinland-Pfalz finanziell unterstützt.
Zu den Kosten für die Planung und Ausschilderung von 472 km des touristischen Radwegenetzes in Rheinhessen hat das Wirtschaftsministerium aus Mitteln der touristischen Infrastrukturförderung einen Zuschuss von EUR 230.000 zu förderfähigen Gesamtkosten von EUR 460.000 gewährt. Die Kofinanzierung erfolgte durch die Landkreise Alzey-Worms und Mainz-Bingen sowie die Verbandsgemeinden und Städte in Rheinhessen.
Damit wurden die wegweisende Beschilderung und 41 touristische Informationstafeln entwickelt und aufgestellt. Die Kosten für die Schilder an Radwegen entlang von Bundes- und Landesstraßen - insgesamt 110 km - hat der LBM gezahlt. Und die Kosten für die restlichen 220 km Alltagsradwege, haben die Kommunen gezahlt. Heute nun dankte Staatssekretär Hüser Stefan Herzog und Ulrike Salzmann, stellvertretend für die Rheinhessen-Touristik für das außerordentliche Engagement und die erbrachte Koordinierungsarbeit und Projektleitung.

Derzeit kommen über 18 Millionen Radtouristen pro Jahr nach Rheinland-Pfalz, das sorgt für über 340 Millionen Euro Einnahmen und für über 10% an der jährlichen Wertschöpfung im Tourismus

Gut beleuchtet in den Fahrrad-Herbst

Oktober 2012 - ADFC Rheinland-Pfalz: Sehen und gesehen werden

Radler mit Licht und Reflektoren - Foto: dvr

Spätestens nach der herbstlichen Zeitumstellung muss Fahrradfahrern ein Licht aufgehen. Denn es wird noch früher dunkel, Nebel oder Dunst schränken zusätzlich die Sicht aller Verkehrsteilnehmer ein. Nur strahlend ausgerüstet ist deshalb Radfahren in der kalten Jahreszeit sicher: „Radfahrer haben eine schmale Silhouette, sie sind daher schlecht zu sehen. Das gilt insbesondere auch für Kinder, die mit dem Rad zur Schule fahren“, so Christian von Staden, Landesvorsitzender des ADFC Rheinland-Pfalz, Mainz.

Kostenlose Warnwesten erhältlich - lesen Sie weiter

„Es ist ein Trugschluss zu denken, ich sehe das Auto, also sieht das Auto mich auch! Deshalb: Licht an, morgens und sobald es anfängt zu dämmern!“ Allerdings sollte man laut den rheinland-pfälzischen Fahrradexperten sein Rad mit einem Nabendynamo ausrüsten. Denn das Fahren mit Licht ist so leicht und sicher, denn er bietet kaum Widerstand beim Treten.

Warnweste mit Aufdruck

Neben dem aktiven Licht bieten helle Reflektoren ein Sicherheitsplus. Die im Volksmund „Katzenaugen“ genannten Speichenreflektoren gehen ab und zu verloren und müssen ersetzt werden. Bei Rennräder oder Mountainbikes fehlen sie sowieso meist, man kann sie problemlos nachrüsten. Eine sichere Alternative sind außerdem Reifen mit Reflexstreifen. Ein weiteres Sicherheitsplus trägt man am Körper: Helle Kleidung wird besser gesehen als dunkle. Außerdem: Spezielle Westen, Taschen und Helme sind heute mit Reflexelementen ausgerüstet oder man klebt selbst welche drauf. So erleuchtet und gut zu sehen kann man den depressiven Stimmungen in der grauen Jahreszeit locker davonradeln.

Nähere Informationen zum ADFC Rheinland-Pfalz e.V. unter www.adfc-rlp.de

Passend zur Pressemeldung des ADFC verteilt der Landesbetrieb Mobilität 100 kostenlose Warnwesten - auch für Kinder. Einfach eine Anfrage per Mail an
Lieferanschrift und Größenangabe (S M L) nicht vergessen - So lange Vorrat reicht.

Lewentz: Bund kürzt Mittel für Radwegebau

5.9.2012 - Infrastrukturminister Roger Lewentz hat die im „Nationalen Radverkehrsplan 2020“ verankerte Zielvorgabe begrüßt, den Anteil des Radverkehrs am gesamten Verkehrsaufkommen bis 2020 von zehn auf 15 Prozent zu steigern. „Der Bund kürzt allerdings gleichzeitig seine Mittel für den Radwegebau“, kritisierte Lewentz mit Blick auf den heute im Bundeskabinett verabschiedeten Radverkehrsplan. Dies sei nur sehr schwer miteinander in Einklang zu bringen, so der Minister weiter.

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In Rheinland-Pfalz sind 2011 rund 11,4 Millionen Euro in den Bau von Radwegen an Bundes-, Landes- und Kreisstraßen investiert worden, wie Lewentz erläuterte. Fertig gestellt wurden hierfür rund 22 neue Radwege-Kilometer. Das Radwegenetz an den klassifizierten Straßen ist dadurch auf 1800 Kilometer angewachsen. „Gerade an dicht befahrenen Straßen ermöglicht erst der Bau von separat geführten Radwegen ein sicheres und damit attraktives Radfahren für alle Nutzergruppen“, sagte Lewentz.

Weiter verbessert wurde auch das Netz der sieben Radfernwege entlang der großen Flüsse des Landes. Erfreut zeigte sich Lewentz, dass der Allgemeine Deutsche Fahrradclub die Anstrengungen des Landes bei der Vervollständigung seines Radfernwegenetzes mit der aktuell erfolgten Zertifizierung des Kyll-Radwegs bestätigt habe. „Mit vier von fünf möglichen Sternen belegt der Kyll-Radweg bundesweit einen Spitzenplatz“, betonte der Minister.

Aber auch abseits der Radfernwege wurden erhebliche Mittel investiert, um das Radwegenetz weiter auszubauen. In diesem Jahr werden weitere Radwegevorhaben angegangen, so das 3,2 Millionen Euro teure Landesprojekt zwischen Laubachsmühle und Datzeroth im Zuge des Wied-Radweges.

Erfreut zeigte sich Lewentz auch über die rege Bautätigkeit im Bereich der Radwege in kommunaler Zuständigkeit. Das Land unterstützt den Bau dieser Radwege mit umfangreichen Fördermitteln, allein in 2011 in Höhe von circa 2,5 Millionen Euro. Hiermit sind unter anderem der Enz-Radweg in der Eifel zwischen Lünebach und Zweifelscheid und die Radwegeverbindung zwischen Worms-Horchheim und Pfiffligheim gefördert worden.

Lewentz erfreut über ADFC-Zertifikat für Kyll-Radweg

23.8.2012 - „Die Zertifizierung des Kyll-Radweges durch den ADFC als 4-Sterne-Qualitätsroute ist Ausdruck der Qualität der Radwege in der Eifel", sagte Infrastrukturminister Roger Lewentz anlässlich der Übergabe der Zertifizie­rungsurkunde durch den Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club in Gerolstein.

„Mit dem Kyll-Rad­weg gibt es gegenwärtig dreizehn Routen mit einer 4-Sterne-Zertifizierung in Deutschland", erläuterte Lewentz . Von diesen liegen drei zumindest teilweise in Rheinland-Pfalz. Ne­ben dem Kyll-Radweg sind es der Saar- und der Lahn-Radweg. Die Spitzenbewertung mit fünf Sternen wurde bisher bundesweit nur zweimal vergeben. Der Kyll-Radweg gehört somit ab Donnerstag zu den "Top Ten" der deutschen Radrouten.

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In dem Zertifizierungsverfahren werden die Radrouten anhand eines Kriterienkataloges bewertet, der die Anforderungen wiederspiegelt, die ein Radtourist an eine Route stellt. Wichtig sind dabei nicht nur die technischen Daten des Weges, auch seine Erreichbarkeit mit dem ÖPNV, Serviceangebote längs der Route und die Marketingbe­mühungen der lokalen Touristik-Fachleute spielen eine Rolle.

„Die Zertifizierung ist nicht nur eine Anerkennung für die geleistete Arbeit in der Ver­gangenheit, sie ist auch Ansporn und Verpflichtung, die erreichte Qualität in Zukunft auch durch entsprechende Unterhaltung zu bewahren", so der Minister. Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) habe hier ein zukunftsweisendes Pflegekonzept unter Einbindung der baulasttragenden Kommunen entwickelt. Gemeinsam werde man die Region weiterentwickeln.

Der Kyll-Radweg ist einer der sieben Radfernwege im Zuge von Flusstälern in Rheinland-Pfalz, die das Rückgrat des rheinland-pfälzischen touristischen Radwegenetzes bilden. Seit 1998 wurden von allen Baulastträgern gemeinsam rund 8,5 Millionen Euro in seine Herstellung investiert. Insbesondere aufgrund seiner Führung auf einer ehemaligen Bahntrasse weist der Kyll-Radweg moderate Steigungsverhältnisse auf und ist gerade deshalb besonders attraktiv für Familien mit Kindern und weniger leistungsorientierte Radfahrer.

Als einzi­ger Radweg in der Eifel hat er jetzt schon eine Baulänge von über 100 Kilometer. In absehbarer Zeit wird sich diese noch einmal erhöhen, da der LBM Gerolstein gemeinsam mit der nordrhein-westfälischen Straßenbaubehörde eine Anbindung des Kyll-Radweges an den Vennbahn-Radweg in Belgien plant.

Lewentz: 11,4 Millionen Euro 2011 in den Radwegebau investiert

2.5.2012 - Rund 11,4 Millionen Euro sind 2011 in den Bau von Radwegen an Bundes-, Landes- und Kreisstraßen investiert worden, wie Infrastrukturminister Roger Lewentz heute in Mainz mitgeteilt hat. Fertig gestellt wurden hierfür rund 22 neue Radwege-Kilometer. Das Radwegenetz an den klassifizierten Straßen ist dadurch auf 1800 Kilometer angewachsen. „Gerade an dicht befahrenen Straßen ermöglicht erst der Bau von separat geführten Radwegen ein sicheres und damit attraktives Radfahren für alle Nutzergruppen“, sagte Lewentz.

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Weiter verbessert wurde auch das Netz der sieben Radfernwege entlang der großen Flüsse des Landes. Beispielhaft stellte Lewentz hier die Baumaßnahmen am Mosel-Radweg bei Weiherbach und am Rhein-Radweg bei Oberwinter sowie zwischen Spay und Boppard heraus. Aber auch abseits der Radfernwege wurden erhebliche Mittel investiert, um das Radwegenetz weiter auszubauen.

Lewentz nannte stellvertretend hier die Radwegeverbindungen zwischen Waldmohr und Schönenberg sowie Friedelhausen und Bosenbach, von denen er sich wichtige radtouristische Impulse für die Pfalz verspricht.

Weitere wichtige Radwegeprojekte, die 2011 in Bau gegangen sind, seien der Mosel-Radweg zwischen Bruttig und Vallwig im Zuge der L 98 mit Kosten von rund 3,5 Millionen Euro sowie der Rhein-Radweg zwischen Kamp-Bornhofen und Kestert (2. Bauabschnitt) mit Kosten von rund. 4,9 MillionenEuro. Auch für 2012 stellte Minister Lewentz den Baubeginn weiterer Radwegevorhaben in Aussicht, so das 3.2 Mio. teure Landesprojekt zwischen Laubachsmühle und Datzeroth im Zuge des Wied-Radweges.

Erfreut zeigte sich Lewentz auch über die rege Bautätigkeit im Bereich der Radwege in kommunaler Zuständigkeit. Das Land unterstützt den Bau dieser Radwege mit umfangreichen Fördermitteln, allein in 2011 in Höhe von circa 2,5 Millionen Euro. Hiermit sind unter anderem der Enz-Radweg in der Eifel zwischen Lünebach und Zweifelscheid und die Radwegeverbindung zwischen Worms-Horchheim und Pfiffligheim gefördert worden.

Lewentz wies auch nochmals auf die Radwanderkarte Rheinland-Pfalz hin, die eine Übersicht der aus touristischer Sicht attraktivsten Radrouten im Land enthält. Sieben Radfernwege und 75 Themenrouten enthält die Karte, die bereits in 5. Auflage erscheint. Die Radwanderkarte sei eine hervorragende Ergänzung des Internetangebotes des Landes, das unter www.radwanderland.de mit zahlreichen Tipps rund um das Radfahren aufwartet. Die Karte kann kostenfrei über die Internetseite www.radhelden.info/prospekte oder telefonisch unter 01805 - 7574636 (0,14 €/Min. aus dem Festnetz; Mobil-Funk max. 0,42 €/Min.) angefordert werden.

Lewentz: Internet-Auftritt mit neuen Inhalten und Design

20.4.2012 – Rechtzeitig zu Beginn der neuen Fahrradsaison ist das Internet-Angebot des Landes zum Thema Radfahren komplett überarbeitet worden. Unter www.radwanderland.de finden interessierte Nutzer in neuer Gestalt vielfältige Informationen und Tipps rund um das Fahrrad. Das Herzstück der Landeshomepage, der interaktive Radroutenplaner, bietet laut Lewentz eine Fülle neuer Angebote, eine nutzerfreundlichere Bedienung und zusätzliche Entscheidungshilfen.

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neuen Inhalten und Design

Elf neue Themenrouten mit insgesamt mehr als 500Kilometer Länge, wie der Hunsrück-Radweg, der Westerwald-Rhein-Radweg oder der Nister-Radweg, erweitern das Angebot touristisch attraktiver Radrouten erheblich. Einheitlich angelegte "Steckbriefe" zu jedem der insgesamt 65 Themenrouten und sieben Radfernwege mit Kurzinformationen zum Streckenverlauf, zum Höhenprofil, zur Wegebeschaffenheit und zu landschaftlichen Besonderheiten erlauben eine erste Einschätzung und Vorauswahl infrage kommender Routen. Auch das grenzüberschreitende Routing, etwa in Richtung Elsass oder Eifel, sei weiter verbessert worden und ermögliche die Planung "grenzenlosen" Fahrspaßes, so der Minister.

Das Gesamtnetz auf das der Routenplaner zurückgreifen kann, umfasst jetzt rund 7600 Kilometer an Qualitäts-Radwegen. Lewentz betonte, dass für alle diese Radrouten bauliche, beschilderungstechnische und touristische Mindestvoraussetzungen erfüllt sein müssen. Ergänzt wird dieses Qualitätsnetz durch ein Zubringernetz von rund 52.000 Kilometer aus Gemeindeverbindungsstraßen, Wirtschaftswegen, Innerortsstraßen sowie Außerortsstraßen mit geringem Verkehrsaufkommen. Damit besteht die Möglichkeit, direkt ab „Haustür“ ins rheinland-pfälzische Radwegenetz zu gelangen. Neue Webdienste erleichtern die Auswahl der Wunschrouten weiter, etwa durch Informationen zu Parkmöglichkeiten bei Anreisen mit dem PKW.

Lewentz zeigte sich über die positive Resonanz des Internet-Angebots sehr erfreut. Seit der Inbetriebnahme des Routenplaners im Jahr 2008 mit circa 26 Millionen Zugriffen seien die Zugriffe jedes Jahr deutlich gesteigert worden und hätten in 2011 mit 74 Millionen Zugriffen einen neuen Höchststand erreicht. Für den Minister sei dies ein Beleg, dass die permanente Optimierung der Internet-Angebote vom Nutzer sehr gut angenommen werde.

Lewentz erinnerte daran, dass auch zu der kürzlich mit einer Schleife durch den Westerwald komplettierten Rheinland-Pfalz-Rundroute umfangreiche Informationen bis hin zu GPS-Tracks unter www.radwanderland.de abgerufen werden können. Auf rund 1040 km führt diese Rundroute entlang der Landesgrenzen und ermöglicht so einen Einblick in die Vielfalt der rheinland-pfälzischen Landschaften.

Lewentz: Rheinland-Pfalz-Radroute komplett

13.4.2012 – Die Rheinland-Pfalz-Radroute ist rechtzeitig zu Beginn der neuen Fahrradsaison mit einer durch den Westerwald führenden Schleife komplettiert worden, wie Infrastrukturminister Roger Lewentz in Mainz mitgeteilt hat. Auf rund 1040 Kilometer führt die Rundroute entlang der rheinland-pfälzischen Landesgrenzen und verläuft dabei auf nahezu gesamter Länge auf touristisch besonders attraktiven Radwegen. So lernt der Radwanderer sechs Radfernwege und 19 Themenrouten auf seiner Route kennen, weitere 19 Themenrouten werden direkt an die Rundroute angebunden. Derzeit erfolgt die durchgängige Ausschilderung der 280 Kilometer langen Westerwaldschleife. Ein eigens für die Rundroute entwickeltes touristisches Logo unterstützt dabei die Wegfindung.

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Rheinland-Pfalz-Radroute

„Diese Rundroute ist ein besonderes touristisches Glanzlicht, das einen umfassenden Einblick in die landschaftliche und kulturelle Vielfalt des Landes bietet“, betonte Lewentz. Eine Vielzahl von interessanten Informationen zu diesem Rundweg enthalten der Internetauftritt des Landes unter www.radwanderland.de und der darin integrierte Radroutenplaner. Streckenverlauf, Wege- und Höhenprofil seien hier ebenso zu finden wie die GPS-Daten für das Fahren mit Navigationsgerät, erläuterte der Minister.

Auch Rheinland-Pfalz habe jetzt seinen ersten 8000-er, so der Kommentar des Ministers in Anspielung auf die 8000 Höhenmeter, die bei einer kompletten Befahrung der Rund-Route zu bewältigen sind. Der SWR1 - Hörfunk wird vom 9. Mai bis 2.Juni in einer täglichen Berichterstattung über die einzelnen Stationen der Rundroute berichten. Hiervon verspricht sich Lewentz einen weiteren Schub für die touristische Entwicklung der Rheinland-Pfalz-Route.

Mit SWR1 ab Mai 2012 auf Tour

Mit SWR1 ab Mai 2012 auf Tour

"Einmal rund ums Land radeln" lautet das Motto, unter dem der SWR1 die für Mai 2012 geplante Bereisung der Rheinland-Pfalz-Radroute bewirbt. "Mit 1040 km überwiegend durchs Mittelgebirge mit Ausnahme des Rheins - das ist im Groben ein neuer Radweg rings um Rheinland Pfalz. SWR1 fährt die Radroute im Mai 2012 - und Sie können auf einigen Etappen wieder mit dabei sein."

Mit SWR1 ab Mai 2012 auf Tour

Die Rheinland-Pfalz-Radroute wurde unter Federführung des Landesbetriebes Mobilität Rheinland-Pfalz in Koblenz gemeinsam mit den Kommunen vor Ort geprüft, qualifiziert und einheitlich ausgeschildert.

Weitere Infos zur Rheinland-Pfalz-Radroute

Radwanderkarte - 5. Neuauflage

Zum Herbst 2011 konnte ein Neuauflage der Radwanderkarte Rheinland-Pfalz mit den aus touristischer Sicht attraktivsten Radrouten in Rheinland-Pfalz überarbeitet und nachgedruckt zur Verfügung gestellt werden. Interessenten können sich mit der Karte einen aktuellen Überblick über das radtouristische Angebot des Landes verschaffen. Bislang wurden rund 120.000 Exemplare der Karte an Interessenten weitergegeben, so der Minister. Erstmalig war die Karte im Frühjahr 2007 veröffentlicht worden; seitdem ist die Karte immer wieder aktualisiert und erweitert worden und liegt nunmehr in 5. Auflage vor.

Radwanderkarte - 5. Neuauflage
5. Radwanderkarte

Das Gesamtnetz der in der Karte enthaltenen Radwege umfasst rund 4.400 km; neben sieben großen Radfernwegen entlang der Flusstäler des Landes informiert die Karte über 75 Themenrouten. 2011 neu aufgenommen wurden die Eifel-Höhen-Route, eine Themenroute, die das radtouristische Netz um weitere 230 attraktive Kilometer erweitert. Die Radwanderkarte ist eine wichtige Ergänzung des umfangreichen Internetangebots des Landes zum Thema Radwandern. Unter www.radwanderland.de erhält der Internetnutzer vielfältige Informationen zum Thema Radverkehr inklusive des rheinland-pfälzischen Radroutenplaners, mit dem Wunschrouten online zusammengestellt werden können.

Die Radwanderkarte kann kostenfrei über die Internetseite www.radhelden.info/prospekte der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, Löhrstraße 103 - 105, 56068 Koblenz, angefordert werden. Selbstverständlich kann die Karte auch telefonisch unter 01805 - 7574636 (0,14 €/Min. aus dem Festnetz; Mobil-Funk max. 0,42 €/Min.) oder aber per E-Mail unter angefordert werden.

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