DE:Bus und Bahn als Alternative

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Routen mit Regioradleranbindung
RegioRadler sind Fahrradbusse, die mit den beliebtesten Radwegen in der Eifel, im Hunsrück und entlang von Mosel, Ruwer und Sauer verknüpft sind. Ob im umgebauten Bus, im Anhänger oder huckepack in der Fahrradbox – RegioRadler bringen bis zu 25 Fahrräder zusammen mit den Radlern sicher ans Ziel. Alle RegioRadler sind passend zur Freizeitsaison vom 1. April bis 1. November immer an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen unterwegs. Einige RegioRadler bieten ihre Fahrten in den Schulferien auch wochentags an, manche zwischen 1. April und 1. November an allen Tagen der Woche. Als ideale „Aufstiegshilfen“ nehmen sie den Radlern die anstrengenden Höhenmeter aus den Tälern von Rhein und Mosel auf die Höhen von Eifel und Hunsrück ab. Sie ermöglichen dadurch für alle Gäste Radtouren in diese Mittelgebirgsregionen mit neuen Kombinationsmöglichkeiten. Alle Infos sowie Reservierungsmöglichkeiten unter www.regioradler.de [1].
Bahn als Aufstiegshilfe
Zahlreiche reguläre Bahnen sowie etliche saisonal verkehrende Freizeitbahnen gelten in unserem Land als besondere Tipps unter Radlern, um bequem aus den Tälern auf die Höhen zu gelangen und von oben die Fahrradtouren zu starten. Besipielsweise die Hunsrückbahn von Boppard nach Emmelshausen oder die Brohtalbahn von Brohl nach Engeln. In diesen Zügen ist man auf die Mitnahme von Fahrrädern gut vorbereitet. Mitunter kann es in den Ferien oder an Wochenenden aufgrund des großen Andrangs zu Engpässen kommen. In den regulären Bahnen ist die Radmitnahme samstags, sonn- und feiertags ganztägig kostenlos, an den übrigen Wochentagen ab 9 Uhr. In den Freizeitbahnen gelten jeweils besondere Tarifbestimmungen.
Bahnen als Alternativstrecke
Rheinland-Pfalz gilt mit seinem gut ausgebauten Bahnnetz sowie dem flächendeckend geltenden Rheinland-Pfalz-Takt als vorbildliches Bahnland. Das kommt auch den radelnden Gästen zugute: Entlang von allen Flüssen stellen die Bahnen z. B. optimale Alternativen dar zur Verkürzung einer langen Strecke, als Rückfahrtmöglichkeit zur Vermeidung von Doppelfahrten oder auch als „Überbrückungshilfen“, wo ein Radweg noch fehlt oder eine starke Steigung bequem per Bahn „unterfahren“ werden kann.


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